Ein herzliches Vergelt’s Gott…

…möchte ich Ihnen sagen. Ich bin immer noch überwältigt von den vielen wertschätzenden Zeichen bei meiner Verabschiedung. Vergelt’s Gott für alle Mühe beim Gottesdienst und bei der Verabschiedung im Pfarrheim. Vergelt’s Gott für all die persönli-chen Begegnungen.

Ich bin selbst erstaunt wie schnell die elf Jahre vergangen sind und wie sich plötzlich alles verändert. Gewohnte Wege bald der Vergangenheit angehören und neue Wege gegangen werden müssen. Es war schön hier Pfarrer zu sein mit vielen großarti-gen Erfahrungen und manchen Mühen, mit allen Facetten des Lebens von der Geburt bis zum Tod, geteiltem Leid und geteilter Freude.
Abschied nehmen heißt zurückblicken auf die Begegnungen und die Zusammenarbeit in der Pfarrei in den verschiedenen Grup-pen und über die Grenzen der Pfarrei hinaus. Es heißt auch nach vorn blicken. Im Glauben und im Gebet sind wir verbunden über den Tag hinaus. Am Ende des Matthäusevangeliums versi-chert Jesus seinen Freunden:

„Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage, bis zum Ende der Welt“ Mt 28,20

Ich möchte mich auch für die vielen schönen Stunden bedan-ken, die ich hier erleben durfte, ebenso die lehrreichen. Der Glauben schlägt eine Brücke über die Grenzen von Orten und Zeiten hinweg.

Wenn ich jemand ungerecht behandelt habe, so bitte ich um Verzeihung. Vielleicht waren auch manche Entscheidungen nicht verständlich. Ich darf Ihnen versichern, dass ich stets versuchte die Geister zu unterscheiden und nach dem größeren Gut zu handeln.

Im Sommer 2007, ehe ich hierher kam, gab mir mein geistlicher Begleiter in der Recollectio in Fürstenried diesen Text des Apos-tels Paulus zur persönlichen Betrachtung:

„Als ich zu euch kam, Schwestern und Brüder,
kam ich nicht, um glänzende Reden oder gelehrte Weisheit vorzutragen, sondern um euch das Zeugnis Gottes zu verkündigen.
2 Denn ich hatte mich entschlossen, bei euch nichts zu wissen
außer Jesus Christus, und zwar als den Gekreuzigten.“ (1 Kor 2,1-2)

Ist das nicht großartig! Wir haben einen Gott, der Mensch wurde um ganz bei uns zu sein, nicht nur in den schönen und guten Zeiten, sondern gerade dann, wenn wir ihn brauchen, wenn wir in unserem Leben gefordert sind und uns ohnmächtig erfahren. Kein Schönreden und Kleinreden der Welt mit ihren schweren und oft auch grausamen und unverständlichen Erfahrungen. Georg Büchner nennt da Leid den Fels des Atheismus, doch der Gekreuzigte, der in der Luft Hängende zwischen Himmel und Erde und der Sterbende Gottessohn ist uns so auch und gerade im Leid nahe.

Diese Kernbotschaft des Glaubens ist das Fundament auf dem ich ein sinnerfülltes Leben aufbauen kann, denn selbst dort wo die Liebe weint, trägt solcher Glaube. Ehrlicher christlicher Glaube verdrängt nicht die Angst, die jeder kennt, sondern trägt in der Angst des Lebens und führt durch sie hindurch, wie der Herr es in Getsemanie erlebte.

incipit exire, qui incipit amare | Augustinus, Enarationes in Psalmos 64,2
Wer beginnt sich zu lösen, beginnt zu lieben

In der Liebe sollen wir eins sein, wie es Jesus in den Abschieds-reden des Johannesevangeliums formuliert. Dabei müssen wir immer wieder den Weg des Lösens gehen, von gewohnten Er-fahrungen und Menschen. Es gehört zum Leben und öffnet den Weg Gott und Menschen, ja auch sich selbst zu lieben. Ich wünsche Ihnen, dass sie diese Erfahrungen in ihrem Leben ma-chen dürfen und so – modern gesprochen – authentisch oder kohärent leben können.  

Ich werde zum 1. September Stadtpfarrer in Kelheim Mariä Himmelfahrt, die Pfarrei in der Altstadt Kelheims, zwischen Donau und Altmühl. Im Gebet bleibe ich mit Ihnen verbunden, bitte beten Sie auch für mich,
Ihr Pfarrer Reinhard Röhrner

Verabschiedung Pfr. Reinhard Röhrner

Liebe Pfarrangehörige,
Pfarrer Reinhard Röhrner wird zum 31. August 2018 unsere Pfarrei verlassen und ab 1. September Stadtpfarrer in Kelheim sein. Elf Jahre hat er unsere Gemeinde betreut und hier segensreich gewirkt. Für seine Arbeit und seine Dienste, die er für uns erbracht hat, gebührt ihm Dank und Anerkennung. Deshalb wollen wir uns von ihm entsprechend verabschieden.
Am Sonntag, 29. Juli, feiert er mit uns zum Abschied einen Gottesdienst, zu dem die ganze Pfarrei eingeladen ist. Die Verabschiedung mit Vertretern öffentlicher Einrichtungen findet am gleichen Tag um 18.00 Uhr im Pfarrheim statt. Auch daran kann jeder Pfarrangehörige teilnehmen. Eigene Einladungen ergehen nicht. Im Anschluss wird noch zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen.
Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltungen
der Pfarrei St. Martin Laberweinting

Zwergerlgottesdienst Gott segnet die Kinder

Pfarrfest am 1. Juli 2018

Zwergerl feiern Ostern

Der Zwergerlgottesdienst am Ostermontag in der Pfarrkirche St. Martin bot wieder vielen jungen Familien aus und um Laberweinting die Gelegenheit für einen entspannten Kirchenbesuch.Mehr als 65 Kleinkinder versammelten sich vorne am Altarraum auf Sitzkissen und in den ersten Bankreihen.

Die Kirchenmaus, alias Sigrid Schlüter, berichtete den Kindern, dass sie froh ist, endlich wieder Mäuseschokolade essen zu dürfen, da ja nun die Fastenzeit vorbei ist.

Die österliche Bibelstelle wurde den Kindern von Christine Hanusch vorgetragen und von Heidi Bräu mit Eglifiguren  vorgespielt. Sandra Schillinger trug anschließend die Fürbitten vor. Mit bunten Tüchern durften noch einige Kinder ihre Freude über die Auferstehung Jesu zum Ausdruck bringen und die Tücher als bunte Sonnenstrahlen zur Jesuskerze legen.

Musikalisch wurde der Gottesdienst wieder von Gabi Gierl begleitet, welche die von Renea Peschl angesagten Lieder mit den Kindern umsetzte.

Da heuer das Wetter wunderschön war, durften sich die Kinder im Zeichen des Emmausgangs nach einem kurzen Spaziergang im Pfarrgarten noch auf die Suche nach Ostereiern machen

Zwergerl feiern Ostern

Wir feiern Ostern, der Herr ist wahrhaft auferstanden! Halleluja!

Überaus viele Gläubige nahmen an den Feierlichkeiten zu Ostern teil. Der B-Chor unter der Leitung von Heidi Buchner-Gandorfer gestaltete musikalisch den Gottesdienst am Gründonnerstag. Moritz Englbrecht (Kantor | Posaune) und Marius Raba begleiteten die Gottesdienste zur Osternacht und am Ostersonntag.

Alle Gläubigen versammelten sich am Osterfeuer und zogen dann mit der frisch angezündeten Osterkerze in die verdunkelte Kirche ein. Denn Christus, der die Nacht mit seiner Gnade erleuchtet, erhellt die Herzen aller Gläubigen. Nach dem Exsultet folgte der Wortgottesdienst, die Tauffeier und die Eucharistiefeier

Pfarrer Reinhard Röhrner sagte: Wir haben uns hier in der Dunkelheit des Abends versammelt und erinnern uns: Es war Nacht, als der Pharao die Israeliten aus Ägypten in die Freiheit ziehen ließ. Es war Nacht, als die Israeliten, von Gott geführt, auf trockenem Pfad durch das Schilfmeer zogen und dem Heer des Pharao endgültig entkamen. Es war Nacht, als der am Kreuz gestorbene Jesus, der Christus, von Gott aus dem Tod erweckt und in sein nicht endendes göttliches Leben geführt wurde. – In dieser Nacht feiern wir die Nacht der Nächte, die auch uns mitnehmen will in das Leben bei Gott. Wir feiern den Sieg des Lichtes über die Dunkelheit; wir hören von Gottes heilvollem Handeln in der Geschichte; wir erinnern uns an unsere eigene Taufe, in der wir mit Christus begraben und auferweckt wurden zum neuen Leben, und wir brechen miteinander das Brot, in dem uns ein neuer Morgen anbricht. Auch wenn noch nicht alle Dunkelheit in der Welt verschwunden ist, Dunkelheit von Terror und Krieg, persönlichem Scheiterns, von Streit und gescheiterten Beziehungen, von Krankheit und Tod. In dem Licht dieser Nacht wissen wir uns auch in der Dunkelheit der Welt geborgen, können unsere tiefe Lebensangst überwinden

Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaft auferstanden, so Pfarrer Reinhard Röhrner. Das Grab ist leer, die Frauen können nicht trauern. Die Leere droht uns zu verschlingen. Jesus verdrängt die Leere. Es hat sich Unbegreifliches ereignet, auch über die Grenzen des Lebens hinaus. Alles verkündet den auferstandenen Herrn. Der Glauben an die Auferstehung gibt neues Leben und wird unser Leben erfüllen. Ostern als Fest der Auferstehung ist ein radikaler Neuanfang. In der Auferstehung geschieht etwas völlig neues, das mit irdischen Mitteln nicht reproduzierbar ist. Der Sonntag ist als Tag der Auferstehung unser Feiertag, weil wir unverdient das Geschenk der Erlösung erhalten. Die Auferstehung Christi wird so zum Startsignal für einen Neuanfang im Leben, aufbrechen aus Verkrustungen um neu und bewusst zu leben.

Viele Gläubige brachten dann auch die Speisen in Körben und Taschen zum Weihen mit und erhielten in der Osternacht und am Ostersonntag vom Pfarrgemeinderat je ein buntes Osterei überreicht. (fk)

Feier der Osternacht

Feier vom letzten Abendmahl

Der erweiterte B-Chor der Pfarrei St. Martin unter der Leitung von Frau Heidi Buchner-Gandorfer gestaltete die Messfeier vom letzten Abendmahl. Pfr. Dr. Hilary Muotue, Pfarrer Reiner Huber und Pfr. Reinhard Röhrner zelebrierten den Gottesdienst am Gründonnerstag. Dies ist ein besonderer Abend. Jesus feiert das Abendmahl hier und heute. Heute, am Gründonnerstag begehen wir die Feier des letzten Abendmahles mit der Fußwaschung, so Pfarrer Reinhard Röhrner - ein handgreiflich - konkretes Zeichen und für die, die ihre Füße hin halten, auch etwas peinliches oder unangenehmes. Außerdem ist die Uhrzeit etwas Besonderes: Während in den letzten beiden Jahrtausenden eine Heilige Messe immer nur am Vormittag erlaubt war, weil Jesus am frühen Morgen auferstand und die Messe immer Feier der Auferstehung ist, feierte die Kirche schon immer am Gründonnerstag eine Abendmesse - zur Erinnerung an das Abendmahl. Im Zeichen der Fußwaschung sind wir nicht nur Zuschauer, sondern dürfen in Gedanken Christus unsere Füße hinhalten, den Staub unserer Straßen und Wege, die Mühe unseres Alltags. Er will auch uns rein machen, im Zeichen und durch seine Gegenwart in der Eucharistie. Jesus verändert den Blickrichtung von unten nach oben. Er schaut hinauf. Er macht sich klein im Abendmahlssaal. Er gibt ein eindrucksvolles Zeichen. Brot und Wein werden zu seinem Leib und Blut. Gott will gegenwärtig sein. Er verschenkt sich den Jüngern und auch uns. Gehen wir von der Liebe Christi geprägt hinein in die Nacht.
Nach der Predigt waren Pfarreimitglieder eingeladen sich stellvertretend die Füße waschen zu lassen. Dabei sang der Chor das Lied: Dies ist mein Gebot: Liebet einander, wie ich euch geliebt habe. Unterstützt von Ministranten wusch der Pfarrer diesen je einen Fuß um so das Geschehen im Abendmahlssaal für die Mitfeiernden zu erschließen.
Nach der Wandlung und Kommunionausteilung wurde das Allerheiligste auf den linken Seitenaltar übertragen und dort zur Anbetung vor ausgesetztem Allerheiligsten eingeladen. Die verschiedenen Gruppen in der Pfarrei gestalteten die Anbetung und Ölbergwache nach der Aufforderung Jesus: „Wachet und betet“. (fk)

Bilder von der Messfeier am Gründonnerstag

Palmbüscherl- und Osterkerzenverkauf

Viele fleißige Frauen des KDFB Laberweinting bastelten vergangene Woche im Pfarrheim nahezu 300 Palmbüscherl und Palmbuschen. Diese wurden am Samstag, 24.3., und am Sonntag, 25.3., vor den Gottesdiensten zum Kauf angeboten. Die Nachfrage war so groß, dass am Sonntag alles restlos verkauft wurde. Der Erlös der Aktion kommt einem sozialem Zweck zugute. Dieser wird zu einem späteren Zeitpunkt mit anderen Aktionen überreicht. Außerdem verkauften die Grafentraubacher Frauen noch Osterkerzen für die Aidswaisen in Nkandla, Südafrika. (fk)

Glauben ausstrahlen und weitergeben

Zum Hochfest des Hl. Josef war am Samstag, 18.3., 17.00 Uhr Anbetung vor dem Allerheiligsten. 18.00 Uhr Vorabendmesse; anschließend im Gasthaus Zierer gemeinsamer Abend der Marianischen Männerkongregation (MMC) Pfarrgruppe Laberweinting mit Expositur Franken und der Josefibruderschaft. Der neue Präses der MMC Pater Eberhard Lorenz OSB hielt einen Vortrag über Glauben ausstrahlen und weitergeben. Anschließend stehen Ehrungen der Pfarrgruppen Laberweinting und Franken auf dem Programm. Am Sonntag, 18. März, 9.45 Uhr, Festmesse, gestaltet vom Liederkranz. Montag, 19. März 18.00 Uhr Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten; 19.00 Uhr Festmesse zum Namenstag des Hl. Josef.
In seinem Vortrag stellte sich Präses Pater Eberhard Lorenz OSB kurz vor. Er stamme aus der Hallertau und sei in Metten zur Schule gegangen. Jetzt in seinem Unruhestand wurde er als Präses der MMC berufen worden. Mit einem Gebet zu Anfang gedachte die Versammlung der verstorbenen Sodalen. Pater Eberhard fragte die Anwesenden, was strahlen wir aus, was strahle ich aus. Wir als MMC-ler sollten den Glauben ausstrahlen.  Als Beispiel brachte er von einem Opa wie er gut zu den Leuten ist. Oder das andere Beispiel von einer Frau, als Religionsfurie. Jeder hat eine andere Lebensphilosophie. Wichtig ist heute, so der Präses, den Glauben an die Jugendlichen weiter zu geben. Gott lädt uns alle ein, nicht nur Moses, Aaron etc. Wir haben den Auftrag, geht hinaus in die Welt und tauft. Der Hl. Josef beschützt und behütet Maria und Christus. Wie der Hl. Josef sollten wir achtsam, demütig dienen. Der Hl. Josef als Patron der Arbeiter ist auch Schutzpatron der gesamten Kirche. Denn Josef schweigt und läßt das Herz reden, er bleibt bei Maria. Weiter sagte Pater Eberhard Lorenz OSB: Gott traut mir und uns viel zu für das Arbeiten für das Reich Gottes. Maria sagt was muß ich tun – ja sagen. Machen wir wie Josef Achtsames Sorgen für seine Familie. Josef stand nie im Mittelpunkt, er tut den Willen Gottes. Alle sollten wir den Glauben weitergeben. Denn es gibt immer Menschen die Gott trauen. Man kommt von Gott nicht los. Wir strahlen aus und die meisten Leute beachten uns und schauen auf. Wir geben mit unserem Glauben ein Zeugnis. Wir leben unseren Glauben, so der MMC Präses. Glauben, beten ist an Gott denken auch untertags (Stoßgebete). Das Gebet hat geholfen, wenn auch nur im Kleinen. Pater Eberhard Lorenz OSB rief alle auf halten wir die Hl. Messe hoch. Gehen wir achtsam mit Mensch, Tier und Natur um. Geben wir das weiter wenn wir unseren Weg gehen und verbreiten wir die gute Botschaft von der Liebe Gottes.
Zum Schluss bedankte sich Pfarrer Reinhard Röhrner beim Präses für sein Kommen und die gemeinsame Feier des Gottesdienstes. Gedankt wurde auch Ludwig Sigl für seine langjährige Tätigkeit für die MMC als Ortsobmann. Der neue Ortsobmann Josef Wolf war entschuldigt, weil er bei der Haaderer Altöttingwallfahrt mit gegangen ist. Nach dem gemeinsamen Gebet beschloß Pfarrer Reinhard Röhrner die Versammlung.                             Weiter gingen die Feierlichkeiten zum Josefibruderschaftsfest. Am Sonntag gestalteten die Sänger des Liederkranzes unter der Leitung von Anna Roider das Pontifikalamt zur Josefibruderschaftsfeier um 9.45 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin. Während des Gottesdienstes wurde die  Messe „breve no. 7 in C“ von Charles Gounod, begleitet mit Orgel und Streicher aufgeführt. Zum Vortrag kamen noch „Panis angelicus“ von Cesar Franck, für Soli, Streicher und Chor; sowie dem „Josef`s Lied“.  Leider musste die anschließend traditionelle eucharistische Prozession durch das Dorf wegen Schnee abgesagt werden. Am Montag, 19. März war um 18.00 Uhr Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten und um  19.00 Uhr die Festmesse zum Namenstag des Hl. Josef.
Diese Josefi - Bruderschaft wurde im Jahre 1688 gegründet. Sie besteht nun seit 330 Jahren. Das heißt, dass sich seit über drei Jahrhunderten Männer und Frauen der Pfarrgemeinde und über die Pfarrgrenzen hinaus dem Heiligen Josef, wenn sie ihre täglichen Aufgaben in Familie und Beruf, sowie der Kindererziehung erfüllen, weihen. Die Josefibruderschaft Laberweinting ist auch die zweitälteste Josefibruderschaft in der Diözese Regensburg. Der Heilige Josef bleibt für die Gläubigen immer ein Vorbild, weil er neben Maria die größte Nähe zum Sohn Gottes auf Erden hatte. Für alle Mitglieder soll dieses Bruderschaftsfest wieder ein öffentliches Bekenntnis zum Heiligen Josef werden.
Den Mitgliedern der Bruderschaft zu Laberweinting wurde durch einen eigenen Gnadenbrief des Papstes Pius VI. vom Dezember 7. November 1787 ein vollkommener Ablass an den vier Quatember-Sonntagen verliehen. Der an bestimmte Bedingungen gebunden ist, wie Teilnahme am Titularfest der Bruderschaft, Beichte, Kommunion und Gebet nach Meinung des Heiligen Vaters.
Das große Deckengemälde im Kirchenschiff, gestiftet von der Josefibruderschaft, zeigt den Hl. Josef, dem Kranke und andere Hilfesuchende ihre Fürbitten entgegenbringen. Wie tief verwurzelt der Hl. Josef in der Pfarrei Laberweinting war, zeigt auch der linke Seitenaltar. Dieser Josefi-Altar, von Johann Paul Hager, Kötzting 1763 - 1765 geschaffen, zeigt im Altarbild das selige Sterben des heiligen Josef in den Armen von Jesus und Maria. Zwei Engelchen warten auf seine Seele, um sie in den Himmel zu führen. Weiter oben stehen schon die nächsten bereit, dazu Gott Vater und der Heilige Geist, die in der himmlischen Strahlensonne thronen. Die ganze heilige Schar steht am Sterbelager des heiligen Josef, Joachim und Anna, die Eltern der Muttergottes und Zacharias und Elisabeth, die Eltern des heiligen Johannes des Täufers. (fk)

Wir gehen nie allein.
Gott geht alle Wege mit.

Alfred Delp SJ

 

Zum 1. September 2018 hat mich Bischof Rudolf zum Stadtpfarrer in der Pfarrei Kelheim Mariae Himmelfahrt ernannt.

Seit dem 1. September 2007 bin ich als Pfarrer in Laberweinting und durfte viele großartige Menschen kennen lernen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Ich möchte ein herzliches Vergelt's Gott allen sagen, die sich in das Leben der Pfarrei eingebracht haben und weiterhin einbringen, den Engagierten im Beten und im Tun.
In den vergangenen fast elf Jahren war mir wichtig als Zeuge der Frohbotschaft den Glauben zu verkünden und so Menschen für Gott zu begeistern. 

„Ein guter Hirte weiß, dass sich die Geschichte nicht um ihn dreht“, sagte Papst Franziskus. So freut es mich besonders, wenn sich viele zum Engagement ermutigt fühlten und dieses Engagement weiter tragen.

Ihr Pfr. Reinhard Röhrner

Surinam - Gottes Schöpfung ist sehr gut

Gold- und Bauxitabbau zerstört Natur | Bedrohtes Naturparadies

Jedes Jahr am ersten Freitag im März beten christliche Frauen unterschiedlicher Konfessionen auf der ganzen Welt gemeinsam. In mehr als 120 Ländern wird dann mit ökumenischen Gottesdiensten der Weltgebetstag der Frauen gefeiert. Die Liturgie kommt jedes Jahr aus einem anderen Land, in diesem Jahr aus dem südamerikanischen Surinam mit dem Thema "Gottes Schöpfung ist gut".

Die Antwort auf eine klassische Kreuzworträtsel-Frage wie "Kleinstes Land in Südamerika" ist nun für die Besucherinnen des Weltgebetstages leicht zu beantworten. Surinam grenzt an den Atlantischen Ozean und Brasilien. Circa 80 % des Grundgebietes besteht aus Regenwald mit mehr als 1000 Baumarten. An den Stränden eines Naturreservats legen riesige Meeresschildkröten ihre Eier ab.

Der Zweigverein Laberweinting des Katholischen Deutschen Frauenbundes hat zusammen mit den Frauen aus Grafentraubach den ökumenischen Frauengottesdienst gefeiert. Vorsitzende Elisabeth Huber begrüßte die überaus zahlreichen Frauen und bedankte sich bei dem Vorbereitungsteam Gertrud Wolf, Christa Wellenhofer und Marianne Eschlbeck. Die Gottesdienstordnung stammt dieses Jahr von christlichen Frauen aus Surinam.

Frauen unterschiedlicher Ethnien erzählen aus ihrem Alltag, ihren Hoffnungen und Sorgen. Die Wirtschaft des Landes ist extrem abhängig vom Export der Rohstoffe Gold und Öl und bis 2015 auch vom Bauxit. Die schwankenden Preise auf dem Weltmarkt trifft den surinamischen Haushalt empfindlich. Das einst gut ausgebaute Sozialsystem ist mittlerweile kaum noch finanzierbar. Während der massive Rohstoffabbau die einzigartige Natur Surinams zerstört, fehlt es in Politik und Gesellschaft des erst 1975 unabhängig gewordenen Landes an nachhaltigen Ideen für Alternativen. Dass das Gleichgewicht in Surinams Gesellschaft aus den Fugen gerät, wird besonders für Frauen und Mädchen zum Problem. In den Familien nimmt Gewalt gegen Frauen und Kinder zu. Vermehrt brechen schwangere Teenager die Schule ab. Frauen prostituieren sich aus finanzieller Not.

Mit der Kollekte fördert das deutsche Weltgebetstagskomitee das Engagement seiner weltweiten Projektpartnerinnen. Darunter ist auch die Frauenarbeit der Herrnhuter Brüdergemeine in Surinam. Sie bietet qualifizierte Weiterbildungen für Jugendleiterinnen an, die jungen Frauen in Schwierigkeiten zur Seite stehen.

Nach dem Wortgottesdienst mit den vielfältigen und wunderschönen Liedern wurden die Frauen eingeladen, kulinarische Köstlichkeiten wie Suppen, Eintopf und Kuchen zu probieren. (gs)

Opens internal link in current windowBilder vom Weltgebetstag 2018

Pfarrsekretär/-in und Hausmeister/-in gesucht

Die katholische Kirchenstiftung St. Martin Laberweinting
stellt zum 1. Juni 2018 ein:

Pfarrsekretärin/Pfarrsekretär

Für die Pfarrei Laberweinting (8 Stunden pro Woche)
Eine abgeschlossene Berufsausbildung im kaufmännischen Bereich bzw. Verwaltungsbereich oder gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen erwünscht. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen bis spätestens 31. 03. 2018 an

Katholisches Pfarramt Laberweinting
Straubinger Straße 18
84082 Laberweinting

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Die katholische Kirchenstiftung St. Martin Laberweinting
stellt zum 1. Juni 2018 ein:

Hausmeisterin/Hausmeister

Für das Pfarrheim Laberweinting (12 Stunden pro Woche)
Tätigkeitsbereich: Straßenreinigung, Räumdienst im Winter, Putzarbeiten im Haus, Kontrolle. Die Zeiteinteilung ist weitgehend frei, die konkrete Abstimmung der Aufgaben soll zusammen mit den Bewerbern erfolgen. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen bis spätestens 31. 03. 2018 an

Katholisches Pfarramt Laberweinting
Straubinger Straße 18
84082 Laberweinting

 

Initiates file downloadStellenausschreibung

Telefonumstellung Pfarrbüro

Nach Mitteilung vom 26. September ist die Schaltung von der Telekom zu AMPLUS erst am 30. Oktober. Auf Nachfrage wurde uns am 27. Oktober mitgeteilt, dass der Schaltugnstermin nun am 7. Dezember sein soll. So bitte ich in diesen Tagen bei eventuellen Verbindungsprobleme um Nachsicht.

Am Dienstag, 27. Februar 2018, soll nun das Telefon umgestellt werden. Eventuelle Probleme bitte ich zu entschuldigen.

Zwergerlgottesdienst im Februar

Am Sonntag, 18. Februar 2018, besuchten nach der Heiligen Messe die Kleinkinder mit Ihren Eltern oder Großeltern wieder den Zwergerlgottesdienst.

An diesem Sonntag wurde vom Zwergerlteam das Thema: Fastenzeit in der Familie als Mittelpunkt des Gottesdienstes genommen.

Nach dem Kreuzzeichen und Anzünden der Kerze wurden die Kinder von der beliebten Kirchenmaus begrüßt, welche etwas traurig darüber war, dass sie nun ganz schön lange auf Schokolade verzichten soll. Und das ganze wegen der „Fastenzeit“.

Nach der dazu passenden Lesung, erarbeitete das Zwergerlteam zusammen mit den Kindern eine kleine Symbollandschaft um das Thema.

Mehrere Kinder durften verschieden Gegenstände, z.B. einen Kopfhörer, ein Buch oder ein schönes gemaltes Bild zur Jesuskerze legen.

 Anschließend wurde gemeinsam dass Vater unser gebetet.

Zum Schluss bekamen die Kleinen noch eine Fastensonne mit 40 Strahlen zum Ausmalen mit nach Hause.

Nächster Zwergerlgottesdienst findet am Ostermontag statt.

Bilder vom Zwergerlgottesdienst

Lichtmess und Blasiussegen - Pfarrei sagte Vergelt`s Gott

An Lichtmess waren besonders alle ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pfarrei St. Martin eingeladen. Der Pfarrgemeinderat hatte sich in diesem Jahr am Lichtmesstag orientiert um den vielen ein Vergelt`s Gott zu sagen, die in den unterschiedlichen Bereichen sich im Leben der Pfarrei engagieren. In diesem Jahr war es der Gedenktag des heiligen Bischofs Blasius, der um das Jahr 316 in der Christenverfolgung unter Kaiser Licinius als Bischof von Sebaste im heutigen Armenien enthauptet wurde. Im Gewölbe des Pfarrheims versammelten sich die Gläubigen mit den Erstkommunionkindern um die Kerzen zu weihen, die das Jahr über in den Kirchen der Pfarrei entzündet werden. Die Erstkommunionkinder brachten die gebastelten Kerzen für den Erstkommuniontag mit. In einer Lichterprozession zogen die Gläubigen zur Pfarrkirche. Der erweiterte B-Chor unter der Leitung von Heidi Buchner-Gandorfer gestaltete die Messfeier musikalisch. In seiner Predigt bezog Pfarrer Reinhard Röhrner das vielfache ehrenamtliche Engagement mit dem Licht in der Dunkelheit. In dem kleinen unscheinbaren Kind, das Maria auf dem Arm in den Tempel brachte, konnte Simeon den Messias erkennen. So geht es auch in alltäglichen Erfahrungen, wo durch das vielfältige ehrenamtliche Engagement das Licht in die Welt gebracht wird.

Nach dem Blasiussegen setzte sich die Feier im Pfarrheim mit einem kalten Buffet fort. Im Jahresrückblick (Diashow) konnte die viele Aktivitäten noch einmal wach werden. Pfarrer Reinhard Röhrner dankte allen die sich für die Pfarrgemeinde eingebracht haben und sagte ein herzliches „Vergelt`s Gott“ für die Dienste im vergangenen Jahr.  Als äußeres Zeichen des Dankes schenkte er  jedem Mitarbeiter ein Feuerzeug passend zum Anzünden eines Lichts.

Der Wahlausschuß für den Pfarrgemeinderat konnte auf die zehn Kandidaten hinweisen, die sich am 25. Februar zu Wahl stellen werden und so auch künftig das Leben der Pfarrei prägen.

Gesessen gar in froher Rund

"Es gibt kein Bier auf Hawaii" - So und ähnlich sangen die Besucher des Rentnertreffs im Februar. Zu Kaffee mit selbstgebackenen Kücheln und Faschingskrapfen trafen sich die Rentner diesmal maskiert oder mit einem lustigen Hut.

Beim gemeinsamen Singen und guter Musik stieg schnell die Stimmung. Gabi Gierl verstand es hervorragend mit dem Akkordeon den Nachmittag zu begleiten. Aus der Rentnertreff Liedmappe wurde so manches Stück ausgesucht und miteinander gesungen. Auch der „Müller Hermann“ griff an diesem Treffen noch ein einmal in die Tasten. Zur Erheiterung der Anwesenden brachte Anneliese Hartl die Geschichte von der Asche des Onkels aus Amerika, mit der die Angehörigen in Deutschland nichts anzufangen wußten. Die Lachmuskeln strapazierte auch der Sketch „Eine Weltreise“ beim Friseur, der von Silvia Spichtinger, Evi Wieland und Hermine gebracht wurde. Diese drei zeichneten auch für Kücheln und Krapfen, sowie Kaffee oder Tee verantwortlich. Ebenso für die kleine Hüpferrunde Likör, was auch zur Steigerung der Stimmung beitrug.

So eilten die Stunden dahin und man war sich einig, so jung kommen wir Rentner nicht mehr zusammen und es war jede Minute des Zusammenseins wert. (fk)

Bilder vom Fasching im Rentnertreff

Neuer Jugendchor

This I belive - Jugendchor gestaltet Gottesdienst

Seit November 2017 proben die Jugendlichen des neuen Jugendchores der Pfarrei St. Martin unter der Leitung von Bianca und Verena Heinrich. Die Begeisterung für die Musik und den Gesang spürt man, wenn man den Proben lauschen konnte.Am Sonntag war es schließlich soweit, dass sie den ersten Gottesdienst in der Pfarrkirche musikalisch gestalteten konnten. Schwungvolle deutsche und englische Lieder interpretierten die neun Jugendlichen mit ihren beiden Chorleiterinnen. Die Begeisterung der Sängerinnen und Sänger übertrug sich schnell auf die Mitfeiernden im Gottesdienst und viele freuen sich schon auf den nächsten Gottesdienst, den die Jugendlichen musikalisch gestalten werden.

Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen!

Verabschiedung der Jugendlektoren.

Teilweise seit bereits neun Jahren haben die Jugendlektoren, die am Sonntag in der Messfeier verabschiedet wurden, ihren Dienst in der Liturgie erfüllt. Bei den Werktagsgottesdiensten übernehmen die jugendlichen Lektorinnen und Lektoren die Lesung und die Fürbitten und in den Messfeiern am Sonntag und Feiertag, die Hinführung zu den Lesungen und die Meditation. Dadurch soll den mitfeiernden Gläubigen ein tieferer Zugang zum Wort Gottes ermöglicht werden, weil die vorgelesenen Perikopen der Bibel in einen größeren Zusammenhang gestellt werden.

Lena Eichner, Sophie Würzbauer und Karolina Zellmeier leiteten in den letzten Jahren die Gruppe und organisierten Gruppenstunden und gemeinsame Aktionen. Im Namen der Pfarrei sagte Pfr. Reinhard Röhrner nochmals herzlich Vergelt's Gott für den treuen Dienst über viele Jahre hinweg und überreichte jedem eine Sicherheitsweste mit dem Aufdruck GLAUBE MACHT SICHER

Gemeinschaft mit viel Spaß und Wohltat

Jahreshauptversammlung des KDFB mit Bilderrückblick

Der Katholische Frauenbund Laberweinting führte am Mittwoch seine Jahreshauptversammlung mit Rückblick im Gasthaus Zierer durch. Zuvor zelebrierte Geistlicher Beirat Pfarrer Reinhard Röhrner einen Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Mitglieder in der Pfarrkirche St. Martin.

Erste Vorsitzende Elisabeth Huber begrüßte die Frauenbundfrauen zusammen mit Pfarrer Reinhard Röhrner. „Frauen für Frauen -  das ist das Fundament des Katholischen Frauenbunds. Unser Zweigverein lebt von dem vielfältigen Engagement ihrer Mitglieder und dafür möchte ich mich bei allen sehr herzlich bedanken." so Vorsitzende Elisabeth Huber. Auf Grund der positiven Resonanz von letzten Jahr lud Huber zum gemeinsamen Weiberfasching am Unsinnigen Donnerstag in der Bahnhofsgaststätte Koch Luk ein. Ganz nach dem Motto: "Auf geht's nach Jamaika" sind alle Frauen in und um Laberweinting eingeladen.

Spenden

Die Misereor-Aktion "Soli-Brot" wurde wieder in Zusammenarbeit mit Bäckerei Pritscher durchgeführt. In den Filialen in Laberweinting, Grafentraubach und Geiselhöring konnte während der Fastenzeit Soli-Brot erworben werden. Darüber hinaus erfreut sich die Fastensuppe großer Beliebtheit. Aus beiden Aktionen wurden insgesamt 800 Euro direkt an Misereor gespendet. Darüber hinaus wurden 600 Euro an den Pfarrgemeinderat und 300 Euro für den Blumenschmuck in den Filialkirchen gespendet.

Jahresrückblick

Nach einem gemeinsamen Essen trug Chronistin Gudrun Schmalhofer die Aktivitäten des vergangenen Jahres mittels einer Leinwandpräsentation vor. Die Stimmung beim Weiberfasching war hervorragend und viele Frauen, auch Nicht-Mitglieder, feierten ausgelassen. Im Frühjahr reihte sich ein Termin an den anderen, wie der Weltgebetstag, das beliebte Fastensuppenessen und der Kreuzweg in Haader. Maiandachten prägten den Monat Mai. Besonders gut angekommen, war der Muttertagsausflug zum Nepal-Tempel nach Wiesent. Zur Brauchtumspflege und aus Spaß an der Freud wurde das Palmbüscherlbinden durchgeführt. Die Eltern-Kind-Gruppe trifft sich wöchentlich im Pfarrheim unter der Leitung von Anita Spornraft und gestaltete einen Fronleichnamsaltar. Sommerliche Aktivitäten, wie die Radltour und Biergartenabende fördern das Gemeinschaftsgefühl. Das besondere Highlight des Jahres war der Jahresausflug zum Kochelsee. Die nächsten Wahlen stehen nächstes Jahr 2019 an. Hierfür werden neue Kandidatinnen für das Team der Vorstandschaft gesucht.

Helfende Hände

Die vielen Aktionen des Frauenbund können nur durch die Patenschaft einzelner Frauenmitglieder durchgeführt werden, die sich um Organisation und Durchführung kümmern. "Hierfür ein herzlichen Dank! Die Vorstandschaft freut sich über jede Unterstützung.", so Huber.

Zeitung

Emma Bieringer wurde für das jahrzehntelange Austragen der Frauenbundzeitschrift gedankt. "Mit 85 Jahren darf man dann schon mal in Rente gehen." so Huber und überreichte einen Blumenstrauß.

Entlastung der Kasse

Schatzmeisterin Irmgard Rogl trug den Kassenbericht vor und wurde entlastet. Frauenbundmitglieder Ottilie Achatz und Elisabeth Kerscher sind im letzten Jahr verstorben. Mit 129 Mitgliedern freut sich Vorsitzende Elisabeth Huber auf das kommende Jahresprogramm.

Rückblick in Bildern
Silvia Spichtinger bot mit ihrer Bildershow einen besonders unterhaltsamen Rückblick und somit konnten sich die Frauen gemeinsam nochmals an die schönen Momente im Frauenbund erinnern. (gs)

Gott ist wie ein liebender Vater

Am Sonntag besuchten nach der Heiligen Messe wieder rund 30 Kleinkinder mit ihren Eltern den Zwergerlgottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin.

Nach dem Kreuzzeichen und Anzünden der Kerze wurden die Kleinen erst einmal von der Kirchenmaus begrüßt. Diese hatte einen Gebetswürfel dabei.

Anschließend wurde vom Zwergerlteam das Gebet VATER UNSER veranschaulicht.

Die Kinder durften das Team dabei unterstützen und einige Symbole zur Jesuskerze legen und die dazugehörigen Gesten mitmachen.

Musikalisch wurden die kleinen wieder von Gabi Gierl unterstützt.

 

Zum Schluss wurde noch das Ehepaar Tanja und Markus Lorenz verabschiedet, welche die letzen vier Jahre das Team mit vollem Elan für die Kinder und die Kirche unterstützten.

 

Nächster Zwergerlgottesdienst findet am 18. Februar statt.