Wir ziehen zur Mutter der Gnade

Pfarrrei löste altes Versprechen ein. Am Sonntag fand wieder die alljährliche Pfarrwallfahrt der Pfarrei Laberweinting nach Haindling statt. Hiermit wurde wieder ein altes Versprechen, das die Vorfahren gegeben hatten, eingelöst. Über aus viele Pfarrangehörige machten sich um 7.30 Uhr auf den Weg nach Haindling. Nachdem sich Pfarrangehörige aus Haader, sowie die Frankener und Neuhoferer zugestoßen waren, pilgerten sehr viele Pfarrangehörige zur Lieben Frau von Haindling. Hans Stadler, Beauftragter Wallfahrerbegleitung, sowie Ortspfarrer John Varghese begrüßten zu Beginn die Weintinger Wallfahrer und hießen sie herzlich willkommen. Wenn auch heuer noch die Renovierungsarbeiten andauerten so werden diese bis Ende des Jahres zu Ende sein. Nächstes Jahr werden dann die Weintinger Wallfahrer wieder in der frisch renovierten Kirche willkommen geheißen. Um 9.30 Uhr zelebrierte dann Ortspfarrer John Varghese den Wallfahrer-Gottesdienst. Hier kamen auch noch viele Pfarrangehörige dazu, die nicht so gut zu Fuß waren, sodass sich die Wallfahrtskirche nahezu bis auf den letzten Platz füllte. Musikalisch begleitet wurde dieser Gottesdienst von Steffi Huber (Trompete) und Heidi Fink (Orgel). „Wir ziehen zur Mutter der Gnade“ war dann auch das Eingangslied und der Gottesdienst endete in dem Lied „Wunderschön prächtige“. Über die Sebastiani - Wallfahrt der Pfarrei Laberweinting nach Haindling gibt es im Bischöflichen Zentralarchiv Regensburg, nach Auskunft von Heimatpfleger Michael Wellenhofer, keine Dokumente. Dagegen gibt der „Laber- Bote“ in einem Artikel „Die Verehrung des Hl. Sebastian in Haindling“ vom 25. Januar 1914 einen detaillierten und zuverlässigen Überblick über die Verehrung des Hl. Sebastian in Haindling und über die Wallfahrten dorthin. In dem Absatz „Es kamen ganze Gemeinden“ darf sich gewiss auch die Pfarrei Laberweinting angesprochen und mit eingeschlossen fühlen. In der Pfarrkirche Laberweinting erinnert auch eine vorzügliche Rokoko-Statue des Heiligen auf dem rechten Seitenaltar an seine Verehrung. Noch älter als die Sebastiani-Wallfahrt ist die Marienwallfahrt der Pfarrei Laberweinting nach Haindling. Jährlich wallfahrteten an die 60 Pfarreien dorthin. Die Pfarrei Laberweinting traf in Haindling jährlich am Pfingstdienstag um 8 Uhr morgens ein (Geschichte der Probstey Hainsbach von Roman Zirngibl, S.455). Im Laufe der Jahrzehnte wurden die Wallfahrten zusammengeführt und den heutigen Gegebenheiten anpassend wird diese „Pfarrwallfahrt“ jeweils am ersten Sonntag im September durchgeführt. Nach dem Gottesdienst waren dann die Wallfahrer zur einer Brotzeit ins Pfarrheim Haindling eingeladen. Viele ließen sich Wiener, heißen Leberkäs und eine Halbe Weißbier schmecken. Auch Kaffee und Kuchen wurden den Wallfahrern angeboten. Der Pfarrsaal füllte sich nahezu bis auf den Platz. So mancher erinnerte sich an früher, wo bei dieser Wallfahrt in Haindling immer eingekehrt und dann erst zurück gegangen wurde. Wegen des großen Verkehrsaufkommens erfolgte die Rückkehr der Fußwallfahrer in den letzten Jahren mit Privatautos. (fk)

 

 

Pfarrfest 2019: Wer teilt gewinnt – wir feiern miteinander

Mit dem Motto „Wer teilt gewinnt“ - wir teilen Glauben und Leben und feiern miteinander - veranstaltete am Sonntag die Pfarrei St. Martin im Pfarrgarten ihr Pfarrfest 2019. Es soll ein Fest der Begegnung in der Kirche und im Pfarrgarten sein, so die Initiatoren. Fleißige Hände des Kirchen- und Pfarrgemeinderates, sowie freiwilliger Helfer waren vollauf damit beschäftigt, alles Notwendige aufzubauen und herzurichten. Familiengottesdienst Am Sonntag begann das Pfarrfest mit einem Familiengottesdienst um 10.00 Uhr. Mit Liedern wie „Wer glaubt ist nie allein“ und anderen Liedern, die vom Jugendchor, unter der Leitung der Geschwister Heinrich, gesungen wurden, wurden die Gottesdienstbesucher auf das Pfarrfest eingestimmt. Nach dem Festgottesdienst waren dann im Nu die von den Akteuren der Pfarrgemeinde bereitgestellten Möglichkeiten im Gewölbesaal und im Pfarrsaal durch die herbei strömenden Besucher belegt. Leider regnete es in diesem Jahr, dies tat aber dem Zulauf keinen Abbruch. Rollbraten, Steaks und Würstl stellten auch den letzten Hungrigen zufrieden. Ein kulinarischer Magnet war auch das Kuchenbüfett. Gleich nach dem Essen begann der Run auf die mit Liebe gebackenen Stücke. Am Nachmittag heiterte sich das Wetter so weit auf, dass viele sich im Pfarrgarten aufhalten konnten. Die Kinder konnten das Spielmobil der Pfarrei nutzen und ausprobieren. Ob Stelzen gehen oder Rollenfahren, es viele gab Möglichkeiten zur Kurzweil. Nach der Dankandacht um 17.00 Uhr machten viele Brotzeit und ließen sich Würstl und Emmentaler bzw. Steaksemmeln schmecken. Pfarrer Hilary Muotoe dankte zum Abschluß allen Spendern und Helfern. Er bat alle, schöne Eindrücke lebendigen Glaubens mit nach Hause zu nehmen. Ob Groß oder Klein, jeder habe dazu beigetragen, um wieder einen stolzen Betrag für die Arbeit des Pfarrgemeinderates zu leisten. (fk)

Pfarrfest am 7. Juli

Das Pfarrfest findet am 7. Juli 2019 statt.

 

Leitet Herunterladen der Datei einWeitere Informationen finden Sie hier

 

 

 

 

 

Pfarrgemeinde feiert Prangertag - Weggemeinschaft Jesu mit seinem Volk

In feierlicher Weise feierte am Fronleichnamstag die Pfarrgemeinde Laberweinting das Fronleichnamsfest. Wegen des schönen Wetters konnten alle Altäre rechtzeitig und liebevoll aufgebaut werden. Von den Frauen und Jugendlichen wurden wieder kunstvolle Blumenteppiche gestaltet und vorbereitet. Sie hatten die Themen: „Im Kreuz ist Heil“, „IHS – Herz Jesu“, „Frieden“ und „Schiff“. Alle Häuser auf dem Prozessionsweg waren geschmückt und die Fahnen ausgehängt. Um 8.30 Uhr feierte Pfarrer Hilary Muotoe mit der Pfarrgemeinde die Hl. Messe zum Hochfest des Leibes und Blutes Christi. Im Festgottesdienst an diesem „Prangertag“ sagte Pfarrer Hilary Muotoe: Das Wort „Fronleichnam“ heißt übersetzt „Leib des Herrn“. Es geht um die Feier der Gegenwart Christi im Sakrament der Eucharistie. Der Donnerstag als Feiertag steht in enger Verbindung zum Gründonnerstag, an dem die Kirche der Einsetzung des Herrenmahles durch Jesus selbst gedenkt. Höhepunkt an diesem Fest ist die Feier der Heiligen Messe. Die Prozession, in der die in den Leib Christi verwandelte Hostie in der Monstranz feierlich mitgetragen wird, bringt vor allem die Weggemeinschaft Jesu mit seinem Volk zum Ausdruck und ist zugleich ein öffentliches Bekenntnis zur Gegenwart des Herrn in der Eucharistie. Dass die Wandlung, die wir feiern, auch unsere Wandlung zur Folge haben muß, leuchtet jedem ein, der glaubt. Vieles kann sich auch heute an diesem Festtag bei uns wandeln, wenn dieses Fest für uns mehr ist als ein verlängertes Wochenende. Nachdem Otto Holzer die Prozessionsordnung bekannt gegeben hatte, formierte sich ein langer Zug von Gläubigen. Nach den Ministranten folgten alle 12 Ortsvereine der Pfarrei mit ihren Fahnenabordnungen. Alle Kommunionkinder, in ihren weißen einheitlichen Kleidern marschierten und beteten vor dem Allerheiligsten. Nach dem Himmel folgten dann Bürgermeister, Gemeinderäte und danach alle Männer und Frauen. Zur Ehre Gottes streuten dann auch die Kleinsten Blumen auf dem Weg zu den Altären. Nach den vier Evangelien-Stationen, bei Parkanlage Abzweigung Haaderer Straße/Ödwieser Weg, am Kriegerdenkmal, beim Anwesen Kirschner und in der Kirchgasse stimmten dann am letzten Altar in der Kirchgasse alle in das Lied „Großer Gott wir loben dich“ ein. Einem alten Brauch zufolge nahmen dann auch viele Pfarrangehörige die geweihten Birkenzweiglein mit nach Hause, um den Segen für Haus und Hof mitzubringen. Nachdem großen und schönen Fest wurde dann auch eingekehrt und bei frischen Weißwürsten und Bier von den Anstrengungen des Betens und Prangens erholt. (fk)

Mit dem Allerheiligsten durch die Felder

Der Freitag nach Christi Himmelfahrt ist in gewisser Weise der Höhepunkt der Bittgänge, die in den Tagen vor dem Fest der Himmelfahrt Christi zum lebendig gelebten Glauben gehören. Mit dem Allerheiligsten in der Monstranz zogen die Gläubigen hinaus durch die Straßen und Felder und erbitten den Segen Gottes. An den vier Stationen wurde für die Früchte der Erde, die Bewahrung der Schöpfung, den Frieden und das heilvolle Miteinander der Menschen gebetet. Ihren Ursprung haben Schauerprozessionen und sogenannte Schaufrömmigkeit im ausgehenden Spätmittelalter. Seither gehören sie mit den eucharistischen Hymnen zur katholischen Glaubenstradition. Im Schauen des verwandelten Brotes in der Monstranz drückt sich die Sehnsucht der Gläubigen nach Nähe zum Erlöser und nach der eigenen Erlösung aus. Der Schauerfreitag hat also nichts mit Regen- oder Gewitterschauern zu tun, wenn gleich die Tage um Christi Himmelfahrt in zahlreichen Bauernregeln als Anzeichen für die künftige Wetterentwicklung gelten. Die Pfarrei St. Martin zog wie alljährlich am Schauerfreitag mit dem Allerheiligsten um 19.00 Uhr von der Pfarrkirche los. Die Erstkommunionkinder begleiteten das Allerheiligste neben dem Himmel. An vier Stellen wurde der mit getragene Altar abgestellt, die Frohbotschaft verkündet und der eucharistische Segen erteilt. (fk)

Feierlicher Gottesdienst für Ehejubilare - Liebet einander

Einen besonders feierlichen Gottesdienst durften am Sonntag Ehejubilare aus der Pfarrgemeinde erleben. Pfarrgemeinderatsprecher Josef Hundhammer und Pfarrer Hilary Muotoe hießen alle die im Jahr 2018/19 ihr 25 jähriges, 30 jähriges, 40 jähriges und 50 jähriges, sowie 60 jähriges Ehejubiläum feiern, herzlich willkommen. Der Pfarrer sagte: Sie sind viele Jahre gemeinsam durchs Leben gegangen und haben Leid und Freud miteinander geteilt. Dies ist heute ein Anlass Ihnen zu danken und zusammen mit der ganzen Pfarrgemeinde diesen Dankgottesdienst zu feiern. Musikalisch umrahmt wurde dieser Dankgottesdienst von den Sängerinnen und Sängern des erweiterten B-Chors unter der Leitung von Heidi Buchner-Gandorfer. Er brachte die Festliche Messe „Missa Tomae Aquinatis“; sowie die Lieder „Das ist der Tag, den Gott gemacht“, „Lobet den Herrn der Welt“ von Purcell und „Der feste Grund für euren Bund“ bis hin zum großen Finale „Großer Gott wir loben dich“. An der Orgel spielte Doris Senft. Auch Pfarrer Hilary Muotoe zeigte sich erfreut, dass die Ehejubilare zugesagt haben und in den vorderen Stühlen Platz genommen hatten. Er sagte: Im Rückblick wundert man sich, was und wie man alles geschafft hat. Leben nicht für sich selbst allein, gegenseitige Annahme, Rücksichtnahme aufeinander und wachsen in Freundschaft. Von Jesus hören wir: Liebt einander, einer den Anderen. Liebe wird verstanden als ein Handeln und Verhalten in Gegenseitigkeit. Liebt einander, so bleiben wir in Verbindung. Gibt es eine Verbindung die bleibt? Ja, diese Verbindung gibt es, es ist die Liebe. Denn Jesus sagt, es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Was bedeutet Hingabe für uns Christen. Hingabe leben Menschen, die dem Mitmenschen, der sie braucht, ein Stück ihres Lebens schenken. Ein Stück ihres ihres Lebens schenken heißt: Zeit, Kraft und Liebe, und das ohne zu fragen, was kommt zurück? Hingabe leben die vielen, die unentgeltlich zahllose Stunden einsetzen für Frieden und Gerechtigkeit, für Kirche oder Verein, für soziale Projekte oder konkrete Hilfe in Not. Sie alle, so sagt das Evangelium, bleiben mit Jesus in Verbindung, denn für sie ist er den den Weg der Hingabe gegangen. Zum Abschluß des Gottesdienstes wünschte Pfarrer Hilary Muotoe allen Jubilaren noch viele gemeinsame Jahre und überreichte gemeinsam mit Brigitte Putz und Josef Hundhammer vom PGR jedem Paar eine Rose und eine Dankurkunde. (fk)

Bitt Gott für uns Maria - Dass Du die Früchte der Erde geben und erhalten wollest

Mit dem Bittgang am 1. Mai nach Haader begann die Pfarrei den Marienmonat mit der besonderen Bitte an die Gottesmutter, die im gläubigen Verständnis Urbild des Glaubens ist. Dazu gehört auch das Gebet um gute Ernte, Sicherheit und Geborgenheit. Die gerade ausgebrachte Saat soll wachsen und reifen dürfen, damit die Menschen in Frieden und Sicherheit leben dürfen. So hatten sich die Haaderer nach Laberweinting aufgemacht und pilgerten dann mit den Laberweintingern nach Haader. Ebenso hatten sich viele Betende von Franken an diesem Morgen aufgemacht zur Lieben Frau von Haader zu pilgern. Zusammen wurde dann die Pilgermesse (Pfarrer Reiner Huber und Pfarrer Hilary Muotoe) gefeiert, in der auch der Patrona Bavaria, Schutzfrau Bayerns gedacht. Pfarrer Reiner Huber sagte: Alle meine Quellen entspringen in dir, lieber Gott. Unser Land Land ist auf dem Fundament des Glaubens aufgebaut. Wir wollen all unsere Bitten und auch unser Dank vortragen. Wir bitten die Gottes Mutter unseren Dank und Bitten anzunehmen und weiterzugeben. Denn an Gottes Segen ist alles gelegen. Wie hies in dem Lied bei dieser Messe „Sing mit mir ein Halleluja, sing mit mir ein Dankeschön, denn im Danken da liegt Segen und im Danken preis ich ihn“ und weiter „Maria Himmelskönigin – Patronin voller Güte – das Bayernland behüte. (fk)

„Ich geh leben – kommst du mit?“ – Jugendwallfahrt auf dem Bogenberg findet heuer am 18. Mai statt - Bischof Rudolf Voderholzer als Hauptzelebrant – Eröffnung der 72 Stunden Aktion im Anschluss

Am 18. Mai 2019 findet die jährliche Jugendwahlfahrt auf den Bogenberg statt. Veranstaltet wird diese wieder vom Kreisverband der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) Straubing-Bogen, dem Kreisverbandes des Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Straubing-Bogen, dem BDKJ Stadt und der Katholischen Jugendstelle Straubing. Dieses Jahr steht die Jugendwallfahrt unter dem Motto: „Ich geh leben – kommst du mit?“ Als Hauptzelebrant wird in diesem Jahr Bischof Rudolf Voderholzer fungieren. Die musikalische Gestaltung übernimmt die Band „Unterwegs“ aus Geiselhöring. Der Wallfahrtsgottesdienst beginnt um 16:30 Uhr. Der Treffpunkt zum gemeinsamen Pilgern auf den Bogenberg ist um 15:30 Uhr auf dem Stadtplatz Bogen. Hierzu sind alle Teilnehmer eingeladen um gemeinsam das letzte Stück zum Bogenberg zu pilgern. Die Bannerabordnungen der KLJB treffen sich kurz vor Beginn des Gottesdienst vor dem Eingang der Wallfahrtskirche und ziehen dann im Anschluss mit ein. Nach dem Gottesdienst gibt es wieder ein umfangreiches Verpflegungs- und Abendprogramm. Zur Jugendwallfahrt sind wieder alle Jugendlichen und Jugendgruppen herzlich eingeladen. Hier sorgt die Band „Die Voigranaten““ im Pfarrhof auf Bogenberg für die musikalische Umrahmung Bei dem gemütlichen Nachmittagsprogramm werden verschiedene Aktivitäten angeboten. So ist zum Beispiel das Stapeln von Bierkisten, neben vielen weiteren Ständen wie zum Beispiel einer Fotobox vom Berfungspastoral oder Infoständen, möglich. Diverse KLJB Ortsgruppen aus dem Landkreis bieten wieder kulinarische Köstlichkeiten, wie z. B. Hotdogs, Steaks- und Würstlsemmeln, Käsespätzle, Bayerische Döner oder Käse und Brezen an. Für den Verkauf von frischen Kuchen und Kaffee sorgt wieder der Kreisjugendring. In diesem Jahr findet ein Markt der Möglichkeiten statt, wo sich verschiedene Verbände den Besuchern vorstellen können, darunter das Hospizmobil mit dem Jugendrotkreuz, die Feuerwehrjugend Straubing und das THW. Auch das Museum auf dem Bogenberg hat wieder für die Pilger geöffnet. Ebenfalls wird im Laufe des Abends die in der Woche darauf vom 23.- 26. Mai stattfindende 72 Stunden Aktion des BDKJ´s eröffnet. Das Veranstaltergremium, der Club, setzt sich aus den Organisatoren dem KLJB Kreisverband Straubing-Bogen, dem Kreisverband BDKJ Straubing-Bogen, der Katholischen Jugendstelle Straubing und freiwilligen Helfern zusammen. Auf der Facebookseite „Die Jugendwallfahrt auf den Bogenberg“ gibt es laufend aktuelle Infos zur Planung. Alt und Jung sind wieder herzlich eingeladen an dem Spektakel teilzunehmen und sich inspirieren zu lassen. Pilgerhefte können bei der Katholischen Jugendstelle in Straubing unter 09421 10613 bestellt und abgeholt werden. Beigefügte Bilder: Vom KLJB Kreisverband

Feierliche Ostern der Pfarrgemeinde

Überaus viele Gläubige nahmen an den Feierlichkeiten zu Ostern teil. Der B-Chor unter der Leitung von Heidi Buchner-Gandorfer gestaltete musikalisch den Gottesdienst am Gründonnerstag. Moritz Englbrecht (Posaune) und Andrea Fuß/Doris Senft begleiteten die Gottesdienste zur Osternacht und am Ostersonntag. Alle Gläubigen versammelten sich am Osterfeuer und zogen dann mit der frisch angezündeten Osterkerze in die verdunkelte Kirche ein. Denn Christus, der die Nacht mit seiner Gnade erleuchtet, erhellt die Herzen aller Gläubigen. Nach dem Exsultet folgte der Wortgottesdienst, die Tauffeier und die Eucharistiefeier. Pfarrer Hilary Muotoe sagte: Wir sind zur Feier der Osternacht zusammengekommen, um mit dem Auferstandenen das Mahl der Eucharistie zu halten. Wir haben uns ergreifen lassen vom Jubel, der in dieser „wahrhaft seligen Nacht“ die Kirche auf dem Erdkreis erfüllt. Und wir haben die heiligen Zeichen sehen und begreifen können, durch der Sieg über den Tod zum Ausdruck gebracht wird und zum Leuchten kommt: das Feuer, das Licht und das Wasser. Ostern ist ein Fest das aus der Nacht kommt: Nacht war es in den Herzen der Jüngerinnen und Jünger gewesen nachdem Jesus am Karfreitag am Kreuz gestorben war. Ihre Hoffnung war zerbrochen. Gott hat seinen Gesalbten, Hoffnungsträger und Retter, elend und qualvoll am Kreuz sterben lassen. Es war Nacht in den Herzen der Jünger geworden. Und diese konnten es nicht anders sehen und deuten, als dass Gott Jesus fallengelassen hat. Auch die Frauen, die in der Morgenfrühe zum Grab gegangen waren, hatten im Sinn, einen Toten aufzusuchen. Doch sie hörten aus dem Munde des Engels, aus der Nacht des Grabes, die unglaubliche Botschaft: Was sucht ihr den Lebenden unter den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Die Apostel wurden in der Begegnung, im Gespräch, sowie durch das Essen mit ihm dem Auferstandenen zu der Einsicht geführt, dass der Bericht der Frauen über die Botschaft der Engel, daß der Menschensohn auferstanden ist und nicht tot sei kein inhaltloses Geschwätz sei. Die Apostel stellten also fest, „Der Herr ist wirklich auferstanden“. Dies und die feste Überzeugung, dass auch wir einmal mit dem Auferstandenen bei Gott leben werden, ist der Grund für den österlichen Jubel und das österliche ALLELUJA der Kirche. Am Ende wird also nicht der Tod stehen. Grab und Tod sind nicht das Letzte. Vielmehr wird unser Leben auch einmal in das Leben bei Gott münden. Dies ist die Botschaft, die an Ostern an uns geht. Viele Gläubige brachten dann auch die Speisen in Körben und Taschen zum Weihen mit und erhielten in der Osternacht und am Ostersonntag vom Pfarrgemeinderat je ein buntes Osterei überreicht.(fk)

Abendmahlmesse gefeiert

Der erweiterte B-Chor der Pfarrei St. Martin unter der Leitung von Frau Heidi Buchner-Gandorfer gestaltete die Messfeier vom letzten Abendmahl. Pfr. Hilary Muotue und Pfarrer Reiner Huber zelebrierten den Gottesdienst am Gründonnerstag. Pfarrer Hilary Muotoe sagte: Wir sind heute an einem denkwürdigen Abend zusammen gekommen. Wir rufen uns jenen Abend ins Gedächtnis, an dem Jesus, der Herr, mit seinen Jüngern ein letztes Mal versammelt war. Wir rufen uns in Erinnerung, wie dieser Abend, der mit einem gemeinsamen Mahl begonnen hat, im Verrat und in die Vorahnung des bevorstehenden Todes Jesu mündet. Im Abendmahlssaal wird auf den Punkt gebracht, was Ziel der Sendung Jesu ist: Den Menschen Gottes barmherzige Liebe und seine heilbringende Nähe erfahrbar zu machen. Deshalb schenkt er sich an diesem Abend wie Brot, gibt sich hin im Wein und stiftet damit das große Sakrament seiner Liebe. Jesu Auftrag lautet: Tut dies zu meinem Gedächtnis“. Das ist Jesu Mandat an seine Jünger, damals und an uns heute. Die Fußwaschung ist für uns Christen die vom Herrn aufgetragene Art des Umgangs miteinander. Die Mentalität der Fußwaschung ist ein Fundament für die Kirche Christi. Ohne diese Lebensart zerfällt und verkommt das, was Christus in dieser Welt stiften und sichtbar machen wollt: Die Gemeinschaft derer, die sein Gebot zu ihrem Lebensinhalt machen. An diesem Gründonnerstag werden alle, die Jesus ehrlichen Herzens nachfolgen, zu „Mandatsträger des Herrn“. Der Auftrag ist ein zweifacher: in Verbindung zu bleiben mit Jesus in der Gedächtnisfeier seiner Liebe und in der Dienstbereitschaft unserem Nächsten gegenüber. Denn Gottesdienst und der Dienst am Nächsten gehören zuinnerst zusammen. Wir alle erhalten heute erneut Jesu Mandat, wenn er sich uns in der Eucharistie in die Hand legt. Jedes Mal, wenn wir ihn in den gewandelten Gaben Gaben empfangen, schenkt er uns seine Liebe und bestärkt uns für die große Aufgabe, seine Liebe in Wort und Tat weiterzugeben. Nach der Predigt waren Pfarreimitglieder eingeladen sich stellvertretend die Füße waschen zu lassen. Dabei sang der Chor das Lied: Dies ist mein Gebot, liebet einander, wie ich euch geliebt habe. Unterstützt von Ministranten wusch der Pfarrer diesen je einen Fuß um so das Geschehen im Abendmahlssaal für die Mitfeiernden zu erschließen. Nach der Wandlung und Kommunionausteilung wurde das Allerheiligste auf den linken Seitenaltar übertragen und dort zur Anbetung vor ausgesetztem Allerheiligsten eingeladen. Die verschiedenen Gruppen in der Pfarrei gestalteten die Anbetung und Ölbergwache nach der Aufforderung Jesus: „Wachet und betet“. (fk)

Mit Palmbuschen und Liedern Jesus begrüßt

Im Innenhof des historischen Pfarrhofs versammelten sich viele Gläubige am Palmsonntag. Die österliche Bußzeit als Vorbereitung auf das Osterfest nähert sich seinem Höhepunkt. „Mit dem Palmsonntag treten wir ein in die Heilige Woche und erinnern uns an den Einzug Jesu in Jerusalem“, sagte Pfarrer Hilary Muotoe ehe er die vielen Palmbuschen der Erstkommunionkinder und aller Gläubigen segnete. Der Obst- und Gartenbauverein hatte viele Palmbüscherl in verschiedenen Größen gebunden und bunt verziert. Damals in Jerusalem rissen die Menschen Palmwedel ab, hier bei uns dienen Weidenkätzchen, Buchs und bunte Bänder als Ersatz für die Palmblätter. Wie damals Jesus in Jerusalem einzog, so zogen die Gläubigen mit Liedern und Gebeten hinüber in die Pfarrkirche St. Martin. Als Segenszeichen finden die Palmbüscherl einen Platz in den Kreuzen der Häuser und Wohnungen. Die besondere Spannung des Palmsonntag erlebten die Gläubigen hautnah. Vom jubelnden Hosiannaruf bis zum Kreuzige ihn, verging nur eine kurze Zeit. So wie es damals ganz schnell ging, ergeht es auch in unserem Alltag oft. Kaum wird jemand hoch gelobt, kann er im nächsten Moment schon abgelehnt und mit Verachtung gestraft werden. Jesus geht diesen Weg bewusst um so allen Leidenden zu allen Zeiten nahe sein zu können. Der weltlichen Liebe zur Macht setzt er die göttliche Macht der Liebe entgegen. Die scheinbar vor dem perfiden Plan der Mächtigen zurückweichen muss, aber die Herzen der Menschen nachhaltig verändert. Der Höhepunkt des Kirchenjahres beginnt in der Heiligen Woche mit dem Palmsonntag, am Gründonnerstag erinnern sich die Gläubigen dankbar der Einsetzung der Eucharistie und damit der bleibenden Gegenwart Gottes unter den Menschen. Weil auch wir in unserem Leben der Konfrontation oft nicht ausweichen können, ist Jesus freiwillig diesen Weg gegangen. Wo Menschen in unserer Welt auf Unverständnis stoßen, ist Gott an ihrer Seite und begleitet sie. (fk)

 

Du bist ein Ton in Gottes Melodie - Die Erstkommunionkinder stellten sich der Gemeinde vor

Im sonntäglichen Gottesdienst zum vierten Fastensonntag stellten sich die 13 Erstkommunionkinder der Pfarrgemeinde vor. Im Mittelpunkt der diesjährigen Vorbereitung und des Erstkommuniontages steht: „Du bist ein Ton in Gottes Melodie“.




Im Vorstellungsgottesdienst sagten die Knaben der Erstkommunionkinder: Am 28. April feiern wir unsere Heilige Erstkommunion. Darauf freuen wir uns schon sehr. In der Vorbereitung begleitet uns heuer besonders der Gedanke „Du bist ein Ton in Gottes Melodie“. Jeder von uns, ihr und ich und jedes Erstkommunionkind, ist einer von vielen Tönen in Gottes Melodie. Der Ton ist wichtig. Es braucht viele verschiedene Töne, damit eine Melodie entsteht. Weiter sagten die Kinder, Wir brauchen Menschen, die uns zeigen, wie unser Leben gelingen kann. Wir brauchen Menschen, die die Liebe Gottes sichtbar und spürbar machen. Wir brauchen auch eure Gedanken, Worte und Zeichen. Bitte betet für uns. 
Bei den Fürbitten waren dann die Mädchen an der Reihe. Sie sagten Jesus du bist die Kraft. Stärke uns alle, die an dich glauben, mit dem Heiligen Geist.

Ein vorbereitetes Kreuz, zeigt die Bilder der Erstkommunionkinder Fabio Brunner, Bastian Feicht, Filippo Gennari, Annika Gierl, Paul Helm, Elias Knott, Lukas Kraus, Eva Laubner, Ella Lorenz, Antonia Schütz, Jamie Skoda, Heidi Würzbauer und Miriam Zellmer.

Zu Ende des Gottesdienstes empfing durch Pfarrer Hilary Muotoe dann jedes Kommunionkind die jeweilige weiße Albe, um dann am Erstkommuniontag einheitlich gekleidet zu sein. Dabei stellte sich jedes Kommunionkind namentlich der Pfarrgemeinde vor. (fk)


Christus bezeugen, wie geht das? - MMC Vortrag + Josefi Bruderschaftsfest

Zum Hochfest des Hl. Josef war am Samstag, 16.3., 18.00 Uhr Vorabendmesse; anschließend im Gasthaus Zierer gemeinsamer Abend der Marianischen Männerkongregation (MMC) Pfarrgruppe Laberweinting mit Expositur Franken und der Josefibruderschaft. Der Zentralpräses der MMC Pater Eberhard Lorenz OSB hielt einen Vortrag über Christus bezeugen, wie geht das?. Anschließend standen Ehrungen der Pfarrgruppen Laberweinting und Franken auf dem Programm. Am Sonntag, 18. März, 10.00 Uhr, Festmesse, gestaltet vom Liederkranz. Heute Dienstag, 19. März ist um 17.00 Uhr Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten; 18.00 Uhr Festmesse zum Namenstag des Hl. Josef.

Ortsobmann Josef Wolf konnte am Samstag im Gasthaus Zierer neben Zentralpräses Pater Eberhard Lorenz OSB auch Pfarrer Hilary Muotoe und mehere Sodalen begrüßen. Mit einem Gebet zu Anfang gedachte die Versammlung der verstorbenen Sodalen. Dies waren Ehrenmitglied Eduard Ringlstetter, Georg Kuttenhofer und Pfarrer Gerhard Betzner. Wolf sagte weiter: als Nachfolger von Ortsobmann Ludwig Sigl bin ich seit 2017 im Amt. Wegen Verhinderung, so Josef Wolf, werde er die Urkunden und Ehrennadeln für die Jubilare Manfred Limmer (10 Jahre) und Hans Rampf (40 Jahre) zu einem späteren Zeitpunkt überbringen.

Seinen Vortrag stellte der Zentralpräses unter das Motto „Christus bezeugen, wie geht das? Sehen wir uns die Stimmung in unserer Gesellschaft an. So vieles ist wichtig. Der Herrgott kommt erst später. Finden wir deshalb eine eigene Sprache im Innersten des Menschen. Die personale Beziehung ist wichtig. Wie in der Ehe heißt es „ich und du – wir zwei“. So sollten wir auch eine Einheit mit bilden. Zum Beispiel als äußeres Zeichen in einen Gottesdienst gehen, daß man sagen kann, heute ist aber die Kirche wieder voll. Wegen dem Herrgott mit singen und mit beten. Eben die kleinen Dinge, so Pater Leonhard Lorenz OSB, sind Beispiele für andere. Jeder sollte frei mit Gott sprechen. Sich bewußt werden, Gott schaut auf mich und hört mir zu. Mit Gott reden ist nicht nur beten (Rosenkranz etc.) sondern soll ein Dialog sein. Ein guter Gedanke kommt von Gott und im Alltag immer wieder sich sagen ich bin dir dankbar für das Geschenk des Glaubens. Der Zentralpräses sagte weiter, finden wir Zugang zur Hl. Schrift in der es heißt: freut euch und jubelt. Die Hl. Schrift vermittelt uns die frohmachende Botschaft. Wir sollten zufrieden sein, denn wir sind wertvoll in den Augen Gottes. Leben wir in Liebe für unseren Nächsten auch bei unserer Arbeit. Geben wir im Leben und unseren Alltag Zeugnis unseres Glaubens. Kleine Bitten im Alltag erleichtern das Leben. Die Heiligen von nebenan sind die Menschen neben mir. Unsere Heiligkeit besteht darin sich von Anderen zu beschenken zu lassen. Heiligkeit im Alltag, auch in kleinen Dingen zeigt uns, Gott ist am Werk, wenn etwas gelungen ist. Der Papst sagte, mein Wunsch ist es, daß Maria die Überlegungen kröne, weil sie wie keine andere die Seligpreisungen gelebt hat. Sie erbebte vor Freude in der Gegenwart des Herrn. Sie bewahrte alles in ihrem Herzen und ließ es von einem Schwert durchdringen. Sie ist die Heilige unter den Heiligen, die hochgebendeite die uns den Weg zur Heiligkeit lehrt und uns begleitet. Sie nimmt nicht hin, daß wir fallen und liegenbleiben. Zuweilen nimmt sie uns in die Arme, ohne uns zu verurteilen. Das Gespräch mit ihr tröstet und heiligt uns. Die Mutter Maria braucht nicht viele Worte. Es genügt ein ums andere Mal zu flüstern: „Gegrüßet seist du Maria“.

Zum Schluss bedankte sich Obmann Josef Wolf beim Präses für sein Kommen und die gemeinsame Feier des Gottesdienstes. Nach dem gemeinsamen Gebet beschloß dieser die Versammlung. Weiter gingen die Feierlichkeiten zum Josefibruderschaftsfest. Am Sonntag gestalteten die Sänger des Liederkranzes unter der Leitung von Anna Roider den Festgottesdienst zur Josefibruderschaftsfeier um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin. Anschließend war dann die traditionelle eucharistische Prozession durch das Dorf bei der dann viele Gläubige ein Zeugnis für das Allerheiligste und den Hl. Josef gaben. Heute Dienstag, 19. März ist um 17.00 Uhr Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten und um 18.00 Uhr die Festmesse zum Namenstag des Hl. Josef.

Diese Josefi - Bruderschaft wurde im Jahre 1688 gegründet. Sie besteht nun seit 330 Jahren. Das heißt, dass sich seit über drei Jahrhunderten Männer und Frauen der Pfarrgemeinde und über die Pfarrgrenzen hinaus dem Heiligen Josef, wenn sie ihre täglichen Aufgaben in Familie und Beruf, sowie der Kindererziehung erfüllen, weihen. Die Josefibruderschaft Laberweinting ist auch die zweitälteste Josefibruderschaft in der Diözese Regensburg. Der Heilige Josef bleibt für die Gläubigen immer ein Vorbild, weil er neben Maria die größte Nähe zum Sohn Gottes auf Erden hatte. Für alle Mitglieder soll dieses Bruderschaftsfest wieder ein öffentliches Bekenntnis zum Heiligen Josef werden.

Den Mitgliedern der Bruderschaft zu Laberweinting wurde durch einen eigenen Gnadenbrief des Papstes Pius VI. vom Dezember 7. November 1787 ein vollkommener Ablass an den vier Quatember-Sonntagen verliehen. Der an bestimmte Bedingungen gebunden ist, wie Teilnahme am Titularfest der Bruderschaft, Beichte, Kommunion und Gebet nach Meinung des Heiligen Vaters.

Das große Deckengemälde im Kirchenschiff, gestiftet von der Josefibruderschaft, zeigt den Hl. Josef, dem Kranke und andere Hilfesuchende ihre Fürbitten entgegenbringen. Wie tief verwurzelt der Hl. Josef in der Pfarrei Laberweinting war, zeigt auch der linke Seitenaltar. Dieser Josefi-Altar, von Johann Paul Hager, Kötzting 1763 - 1765 geschaffen, zeigt im Altarbild das selige Sterben des heiligen Josef in den Armen von Jesus und Maria. Zwei Engelchen warten auf seine Seele, um sie in den Himmel zu führen. Weiter oben stehen schon die nächsten bereit, dazu Gott Vater und der Heilige Geist, die in der himmlischen Strahlensonne thronen. Die ganze heilige Schar steht am Sterbelager des heiligen Josef, Joachim und Anna, die Eltern der Muttergottes und Zacharias und Elisabeth, die Eltern des heiligen Johannes des Täufers. (fk)

   

   

Zwergerlgottesdienst - Gott liebt das Lachen

Zahlreiche Familien mit Kleinkindern besuchten vergangenen Sonntag den beliebten Zwergerlgottesdienst der Pfarrei St. Martin.

Die Kirchenmaus begrüßte die Kleinkinder im Kostüm, da es gerade von einem Faschingsfest kam. In einem Legespiel wurde in der Kreismitte aufgezeigt, wie schön es sein kann, sich zu verkleiden. In eine andere Rolle schlüpfen und einen Tag lang Prinzessin, Clown, Pirat oder Zauberer sein zu dürfen, bereitet viel Spaß und Freude. "Gott ist das Aussehen nicht wichtig, sondern er sieht dir ins Herz", so die Kernaussage. Pfarrer Hilary Muotoe sprach ein Gebet und gab den Kindern den Segen. Zum Abschluss bekamen die Kinder Tiermasken geschenkt.

Der nächste Zwergerlgottesdienst findet wieder am Ostermontag, dem 22. April statt. (gs) 


Jakob Zellner 30 Jahre Kirchenpfleger

Im Rahmen des Mitarbeiterabends im Pfarrheim St. Martin wurde das langjährige Kirchenratsmitglied und Kirchenpfleger Jakob Zellner verabschiedet. In seiner Laudatio dankte der neue Kirchenpfleger Max Wolf dem „Jak“ für seine 30 jährige Tätigkeit zum Wohle der Pfarrei. Vom 01.01.1989 bis zum 31.12.2018 war er Mitglied in der Kirchenverwaltung, sondern auch die gesamte Zeit Kirchenpfleger. Das ist heute Anlass Danke zu sagen und auf die vergangenen 30 Jahre zurückzublicken. Die Kirchenverwaltung hat zwei Hauptaufgaben: Sie ist verantwortlich für die Finanzen der Kirche und sie ist verantwortlich für die kirchlichen Gebäude (in der Kirchenstiftungsordnung steht: verantwortlich für Planung, Errichtung, Ausstattung und Unterhalt der kirchlichen Gebäude). Der Kirchenpfleger unterstützt den Pfarrer, er ist die „rechte Hand des Pfarrers“ erstellt am Anfang jedes Jahres einen Haushaltsplan und zum Jahresabschluß die Kirchenrechnung.

Max Wolf sagte weiter, Lieber „Jak“, du warst die rechte Hand von 4 Priestern nämlich von Gerhard Betzner, Manfred Wundlechner, Reinhard Röhrner und Hilary Muotoe und hast in deiner Amtszeit 30 Haushaltspläne und 30 Kirchenrechnungen für die Kirchenstiftung Laberweinting erstellt. Dein Start im Jahre 1989 war nicht leicht, denn es stand gleich eine größere Baumaßnahme an. Die komplette Innenrenovierung der Pfarrkirche. Die Durchführung dieser Maßnahme, besonders die Finanzierung, war eine große Herausforderung.
Beim Pfarrerwechsel im Jahr 1996 stand mit der gründlichen Sanierung des neuen Pfarrhofes das nächste große Projekt im Haus. Das größte Projekt in deiner Amtszeit jedoch war dieses Gebäude hier. Im Jahre 1995 wurde der sogenannte „Alte Pfarrhof“ von der Gemeinde zurück gekauft. Nach langwierigen Verhandlungen und nervenaufreibenden Gesprächen über die Gestaltung und Nutzung dieses Hauses, wurde von 1999 – 2004 schließlich die Generalsanierung mit Umbau zu einem Pfarr- und Jugendheim durchgeführt. Somit konnten den kirchlichen Gruppen und der kirchlichen Hilfsorganisation Caritas geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Da diese Maßnahme im Dorf heiß umstritten war, mußtes du teilweise auch viel Kritik einstecken. Heute zählt dieses Gebäude zu den schönsten im Dorf und ist damit eine Bereicherung für den Ort im Umfeld der Kirche. Weitere größere Baumaßnahmen waren 2011 die Instandsetzung der Friedhofsmauer am alten Friedhof. 2013 die Außenrenovierung des Pfarrhauses und 2017 der barrierefreie Zugang zum Pfarrsaal durch Einbau eines Außenaufzuges. Diese Baumaßnahmen waren zudem auch wichtige Beiträge zur Dorfverschönerung.
Laudator Wolf sagte weiter, doch neben diesen formellen Aufgaben hast du „Jak“ auch Jahr für Jahr weitere Tätigkeiten durchgeführt. Um nur einige Beispiele zu nennen: Osterfeuer entzündet, für Fronleichnam Birken besorgt, an Weihnachten Christbäume besorgt und geschmückt, Heizung in der Kirche programmiert und in Betrieb genommen, Kirchgeld eingesammelt, Ersatzmesner gemacht und Ansprachen gehalten bei Einführungen, Jubiläen und Verabschiedungen von Priestern usw. Häufig bist du auf den Kirchturm gestiegen, wenn die Uhr falsch ging oder nicht richtig schlug. Oder aber das Glockengeläut nicht richtig funktionierte. Als ein Klöppel einer Glocke kaputt war, hast du den neuen Klöppel eigenhändig auf den Turm getragen.
Doch nicht genug du hast auch viele Tätigkeiten übernommen welche eigentlich nicht zu den Aufgaben eines Kirchenpflegers gehörten, nämlich Hausmeistertätigkeiten für das Pfarrheim. Du Jak hast dich gekümmert und warst dir für keine Arbeit zu schade. Das ist nur ein Teil davon, was du für die Pfarrgemeinde geleistet hast, alles zu nennen wäre sehr schwierig und würde diesen Rahmen sprengen. Besonders freut es uns, so der Sprecher, daß du dich nicht ganz zurückziehst, sondern der Kirchenverwaltung weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehst.
Also nochmals vielen Dank im Namen der Kirchenverwaltung für deine Arbeit all die Jahre und ein herzliches „Vergelt`s Gott“.

Anschließend überreichte Pfarrer Hilary Muotoe und Max Wolf die Dankurkunde vom Bistum an Jakob Zellner und seiner Frau Agnes Zellner einen Blumenstrauß, weil sie ihren Mann immer so lange an die Pfarrgemeinde ausgeliehen hat. (fk)


Wer glaubt ist nie allein - Mitarbeiterabend der Pfarrei mit Ehrung

Aus allen Teilen der Pfarrei St. Martin kamen die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am vergangenen Freitag zum Gottesdienst zusammen. Pfarrer Hilary Muotoe sagte: Sie haben sich für den Glauben für die Pfarrei engagiert. Nur miteinander wird es lebendige Gemeinschaft. Glauben und Religion sind entscheidend im Leben, dass wir uns verstehen. Sie die ehrenamtlichen sind Brückenbauer. Sie die über den Augenblick hinaus ihr Leben gestalten. Haben sie weiter Freude am Glauben.

Der Gottesdienst wurde musikalisch vom B-Chor, unter der Leitung von Heidi Buchner-Gandorfer und mit den Instrumentalisten, umrahmt. Hier waren Lieder wie „Wer glaubt ist nie allein“, „Lobet den Herrn“ bis hin zu „Möge die Straße uns zusammenführen und der Wind in unserem Rücken sein.“ zu hören.

Nach der Messfeier versammelten sich alle zum Jahresrückblick und zur gemeinsamen Agape im Pfarrsaal, wo ein reichhaltiges Buffet wartete. PGR Sprecher Josef Hundhammer hieß alle herzlich willkommen. In einer Diashow zeigte Silvia Spichtinger was sich alles im vergangenen Jahr ereignet hat. Ob Jugendchor oder Zwergerlgottesdienst, ob Fronleichnam, Pfarrfest, Ausflugsfahrten es wurde schon viel in der Pfarrgemeinde durchgeführt und geleistet. Pfarrer Hilary Muotoe dankte allen die sich für die Pfarrgemeinde eingebracht haben und sagte ein herzliches „Vergelt`s Gott“ für die Dienste im vergangenen Jahr. Als äußeres Zeichen des Dankes schenkte er jedem Mitarbeiter eine süßes kleines Dankeschön.

Eine besondere Ehrung erhielt an diesem Abend Marianne Gandorfer, für ihr Engagement zum Ausfüllen von Urkunden im Pfarrbereich. Mit einen Blumenstrauß dankte ihr PGR Sprecher Josef Hundhammer, Pfarrer Hilary Muotoe und Kirchenpfleger Max Wolf. (fk)









Zwergerlteam verabschiedet Heidi Bräu

Heidi Bräu leitete fünf Jahre das Zwergerlgottesdienstteam

Nach dem Zwergerlgottesdienst wurde Heidi Bräu verabschiedet. Sie führte das Zwergerlgottesdienstteam fünf Jahre an. Mit viel Begeisterung arbeitete sie sich in die verschiedenen Themen ein und gestaltete zusammen mit ihrem Team kindgerechte und abwechslungsreiche Gottesdienste.

Dafür sprach Bianca Zehentbauer und Pfarrrer Hilary Muotoe ihr im Namen des Zwergerlgottesdienstteams ein herzliches Vergelts Gott aus und überreichten ein kleines Geschenk mit Blumen. Die Kinder spendeten zum Dank einen kräftigen Applaus. Bräu bedankte sich herzlich und betonte, dass die Zusammenarbeit mit Pfarrer Reinhard Röhrner und Pfarrer Hilary Muote hervorragend geklappt habe. Die die gut besuchten Kleinkindergottesdienste bestätigten ihre Arbeit und bereitete viel Freude, betonte Bräu.(gs)


Netz der Freundschaft hält uns zusammen - Zwergerlgottesdienst

Am vergangenen Sonntag haben wieder viele Kleinkinder in der Pfarrkirche St. Martin in Laberweinting einen Zwergerlgottesdienst zum Thema "Freundschaft mit Jesus" gefeiert. Nach der Begrüßung durch die Kirchenmaus alias Sigrid Schlüter folgte eine Erzählgeschichte, angeleitet von Bianca Zehentbauer, wie Jesus seine Freunde findet und ihnen hilft. Freundschaft sei mit einem Fischernetz vergleichbar, das uns auffängt und auch zusammenhält. Renea Peschl stimmte die Lieder an und las die Fürbitten. Pfarrer Dr. Hilary Muotue sprach zu den Kinder über Freundschaft und gab ihnen den Segen. Sandra Schillinger schloss den Gottesdienst mit einem Dank und wies auf den nächsten Zwergerlgottesdienst an 24. Februar hin. (gs)

 

Mitarbeiterabend am 01. Februar 2019

In diesem Jahr findet der Mitarbeiterabend am Freitag, den 1. Februar statt. 
Der Pfarrgemeinderat lädt um 18.00 Uhr zur Messfeier in die Pfarrkirche ein. Anschließend sind alle neben- und ehrenamtlichen Mitarbeiter ins Pfarrheim eingeladen. Die Messfeier wird musikalisch vom B-Chor gestaltet. Der Pfarrgemeinderat bereitet wieder eine reichhaltige Brotzeit vor. Alle, die sich aktiv in das Leben der Pfarrei in den verschiedenen Kirchen einbringen, sind herzlich zu diesem Abend eingeladen.
Es gibt keine persönlichen Einladen.


Zum Pfarrerwechsel

“Ebony and ivory live together in perfect harmony
Side by side on my piano keyboard,
oh Lord, why don't we?”

„Ebenholz und Elfenbein leben in vollendeter Harmonie
Seite an Seite bei meinen Klaviertasten,
o Gott, warum tun wir das nicht?

1982 sangen Paul McCartney
und Stevie Wonder dieses Lied,
das in kurzer Zeit die Hitparaden eroberte.

Schwarz und weiß stimmen zusammen
auf der Klaviatur des Lebens
wie Gott den Menschen in seiner Vielfalt schuf.

Im Miteinander unterschiedlicher Erfahrungen
und verschiedener Herkunft
offenbart sich die Weite des Horizontes.

Wo dieses Miteinander gelingt,
werden Grenzen überwunden
und wir alle eins in Christus

Ein herzliches Vergelt’s Gott…

…möchte ich Ihnen sagen. Ich bin immer noch überwältigt von den vielen wertschätzenden Zeichen bei meiner Verabschiedung. Vergelt’s Gott für alle Mühe beim Gottesdienst und bei der Verabschiedung im Pfarrheim. Vergelt’s Gott für all die persönli-chen Begegnungen.

Ich bin selbst erstaunt wie schnell die elf Jahre vergangen sind und wie sich plötzlich alles verändert. Gewohnte Wege bald der Vergangenheit angehören und neue Wege gegangen werden müssen. Es war schön hier Pfarrer zu sein mit vielen großarti-gen Erfahrungen und manchen Mühen, mit allen Facetten des Lebens von der Geburt bis zum Tod, geteiltem Leid und geteilter Freude.
Abschied nehmen heißt zurückblicken auf die Begegnungen und die Zusammenarbeit in der Pfarrei in den verschiedenen Grup-pen und über die Grenzen der Pfarrei hinaus. Es heißt auch nach vorn blicken. Im Glauben und im Gebet sind wir verbunden über den Tag hinaus. Am Ende des Matthäusevangeliums versi-chert Jesus seinen Freunden:

„Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage, bis zum Ende der Welt“ Mt 28,20

Ich möchte mich auch für die vielen schönen Stunden bedan-ken, die ich hier erleben durfte, ebenso die lehrreichen. Der Glauben schlägt eine Brücke über die Grenzen von Orten und Zeiten hinweg.

Wenn ich jemand ungerecht behandelt habe, so bitte ich um Verzeihung. Vielleicht waren auch manche Entscheidungen nicht verständlich. Ich darf Ihnen versichern, dass ich stets versuchte die Geister zu unterscheiden und nach dem größeren Gut zu handeln.

Im Sommer 2007, ehe ich hierher kam, gab mir mein geistlicher Begleiter in der Recollectio in Fürstenried diesen Text des Apos-tels Paulus zur persönlichen Betrachtung:

„Als ich zu euch kam, Schwestern und Brüder,
kam ich nicht, um glänzende Reden oder gelehrte Weisheit vorzutragen, sondern um euch das Zeugnis Gottes zu verkündigen.
2 Denn ich hatte mich entschlossen, bei euch nichts zu wissen
außer Jesus Christus, und zwar als den Gekreuzigten.“ (1 Kor 2,1-2)

Ist das nicht großartig! Wir haben einen Gott, der Mensch wurde um ganz bei uns zu sein, nicht nur in den schönen und guten Zeiten, sondern gerade dann, wenn wir ihn brauchen, wenn wir in unserem Leben gefordert sind und uns ohnmächtig erfahren. Kein Schönreden und Kleinreden der Welt mit ihren schweren und oft auch grausamen und unverständlichen Erfahrungen. Georg Büchner nennt da Leid den Fels des Atheismus, doch der Gekreuzigte, der in der Luft Hängende zwischen Himmel und Erde und der Sterbende Gottessohn ist uns so auch und gerade im Leid nahe.

Diese Kernbotschaft des Glaubens ist das Fundament auf dem ich ein sinnerfülltes Leben aufbauen kann, denn selbst dort wo die Liebe weint, trägt solcher Glaube. Ehrlicher christlicher Glaube verdrängt nicht die Angst, die jeder kennt, sondern trägt in der Angst des Lebens und führt durch sie hindurch, wie der Herr es in Getsemanie erlebte.

incipit exire, qui incipit amare | Augustinus, Enarationes in Psalmos 64,2
Wer beginnt sich zu lösen, beginnt zu lieben

In der Liebe sollen wir eins sein, wie es Jesus in den Abschieds-reden des Johannesevangeliums formuliert. Dabei müssen wir immer wieder den Weg des Lösens gehen, von gewohnten Er-fahrungen und Menschen. Es gehört zum Leben und öffnet den Weg Gott und Menschen, ja auch sich selbst zu lieben. Ich wünsche Ihnen, dass sie diese Erfahrungen in ihrem Leben ma-chen dürfen und so – modern gesprochen – authentisch oder kohärent leben können.  

Ich werde zum 1. September Stadtpfarrer in Kelheim Mariä Himmelfahrt, die Pfarrei in der Altstadt Kelheims, zwischen Donau und Altmühl. Im Gebet bleibe ich mit Ihnen verbunden, bitte beten Sie auch für mich,
Ihr Pfarrer Reinhard Röhrner

Frauenbund spendet 500 Euro an Pfarrgemeinderat

Der Katholische Frauenbund Laberweinting veranstaltete im Biergarten von Gasthaus Otto Wellenhofer in Eitting ein Sommerfest mit Spendenübergabe. Über 50 Frauen kamen überwiegend per Rad zum Biergarten, um miteinander das Sommerfest zu feiern. Erste Vorsitzende Elisabeth Huber bedankte sich bei allen Frauen für das fleißige Miteinander im vergangenen Halbjahr. Mit einer Vorschau auf die kommenden Ereignisse wies Huber besonders auf die Kräuterbüscherl-Aktion im August und den Jahresausflug zum Altmühlsee Ende Juli hin. Die erwirtschafteten Gelder aus den ehrenamtlichen Tätigkeiten, wie z.B. Verkauf von Palmbüscherl oder Kaffee und Kuchen am Pfarrfest, kommen immer einem guten Zweck zuteil. So war der KDFB in der Lage 500 Euro an den Pfarrgemeinderat zu spenden. Pfarrgemeinderatsmitglied Silvia Spichtinger nahm die Spende mit Freude entgegen und bedankte sich sehr herzlich. Bei lauschigen Sommertemperaturen und selbst kreierten Cocktails genossen die Frauen die schöne Atmosphäre im Eittinger Biergarten. (gs)

Zwergerlgottesdienst Gott segnet die Kinder

Verabschiedung scheidender Pfarrgemeinderäte

Vergelt's Gott für das Engagement und Glaubenszeugnis

Bei den Wahlen zum Pfarrgemeinderat sind drei bisherige Pfarrgemeinderäte nicht mehr angetreten. Neben Brigitte Amring und Eva Maria Wieland, die gemeinsam vier Jahre im Pfarrgemeinderat engagiert waren, trat auch der bisherige Sprecher nicht mehr an. Max Wolf war 24 Jahre im Pfarrgemeinderat und 16 Jahre davon Vorsitzender bzw. Sprecher des Gremiums. Darüber hinaus hat er viele Aufgaben im Hintergrund erfüllt. Auch seine Frau Marianne stand ihm in vielen Dingen stets helfend zur Seite.

Jeder der drei bekam von Pfarrer Reinhard Röhrner, dem jetzigem Sprecher Josef Hundhammer und Pfarrvikar Dr. Hilary Muotoe ein persönliches Geschenk. Frau Wolf bekam für Ihre Dienste einen Blumenstrauß. Die Kirche und der Glauben lebt vom Zeugnis Einzelner. Nur so kann Glaube bestehen und wachsen. Mit dem Ausscheiden aus dem Pfarrgemeinderat ist der Glaube nicht abgelegt wie Max Wolf bereits bei den Bittgängen als Vorbeter unter Beweis stellte.