Wir gehen nie allein.
Gott geht alle Wege mit.

Alfred Delp SJ

 

Zum 1. September 2018 hat mich Bischof Rudolf zum Stadtpfarrer in der Pfarrei Kelheim Mariae Himmelfahrt ernannt.

Seit dem 1. September 2007 bin ich als Pfarrer in Laberweinting und durfte viele großartige Menschen kennen lernen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Ich möchte ein herzliches Vergelt's Gott allen sagen, die sich in das Leben der Pfarrei eingebracht haben und weiterhin einbringen, den Engagierten im Beten und im Tun.
In den vergangenen fast elf Jahren war mir wichtig als Zeuge der Frohbotschaft den Glauben zu verkünden und so Menschen für Gott zu begeistern. 

„Ein guter Hirte weiß, dass sich die Geschichte nicht um ihn dreht“, sagte Papst Franziskus. So freut es mich besonders, wenn sich viele zum Engagement ermutigt fühlten und dieses Engagement weiter tragen.

Ihr Pfr. Reinhard Röhrner

Lichtmess und Blasiussegen - Pfarrei sagte Vergelt`s Gott

An Lichtmess waren besonders alle ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pfarrei St. Martin eingeladen. Der Pfarrgemeinderat hatte sich in diesem Jahr am Lichtmesstag orientiert um den vielen ein Vergelt`s Gott zu sagen, die in den unterschiedlichen Bereichen sich im Leben der Pfarrei engagieren. In diesem Jahr war es der Gedenktag des heiligen Bischofs Blasius, der um das Jahr 316 in der Christenverfolgung unter Kaiser Licinius als Bischof von Sebaste im heutigen Armenien enthauptet wurde. Im Gewölbe des Pfarrheims versammelten sich die Gläubigen mit den Erstkommunionkindern um die Kerzen zu weihen, die das Jahr über in den Kirchen der Pfarrei entzündet werden. Die Erstkommunionkinder brachten die gebastelten Kerzen für den Erstkommuniontag mit. In einer Lichterprozession zogen die Gläubigen zur Pfarrkirche. Der erweiterte B-Chor unter der Leitung von Heidi Buchner-Gandorfer gestaltete die Messfeier musikalisch. In seiner Predigt bezog Pfarrer Reinhard Röhrner das vielfache ehrenamtliche Engagement mit dem Licht in der Dunkelheit. In dem kleinen unscheinbaren Kind, das Maria auf dem Arm in den Tempel brachte, konnte Simeon den Messias erkennen. So geht es auch in alltäglichen Erfahrungen, wo durch das vielfältige ehrenamtliche Engagement das Licht in die Welt gebracht wird.

Nach dem Blasiussegen setzte sich die Feier im Pfarrheim mit einem kalten Buffet fort. Im Jahresrückblick (Diashow) konnte die viele Aktivitäten noch einmal wach werden. Pfarrer Reinhard Röhrner dankte allen die sich für die Pfarrgemeinde eingebracht haben und sagte ein herzliches „Vergelt`s Gott“ für die Dienste im vergangenen Jahr.  Als äußeres Zeichen des Dankes schenkte er  jedem Mitarbeiter ein Feuerzeug passend zum Anzünden eines Lichts.

Der Wahlausschuß für den Pfarrgemeinderat konnte auf die zehn Kandidaten hinweisen, die sich am 25. Februar zu Wahl stellen werden und so auch künftig das Leben der Pfarrei prägen.

Gesessen gar in froher Rund

"Es gibt kein Bier auf Hawaii" - So und ähnlich sangen die Besucher des Rentnertreffs im Februar. Zu Kaffee mit selbstgebackenen Kücheln und Faschingskrapfen trafen sich die Rentner diesmal maskiert oder mit einem lustigen Hut.

Beim gemeinsamen Singen und guter Musik stieg schnell die Stimmung. Gabi Gierl verstand es hervorragend mit dem Akkordeon den Nachmittag zu begleiten. Aus der Rentnertreff Liedmappe wurde so manches Stück ausgesucht und miteinander gesungen. Auch der „Müller Hermann“ griff an diesem Treffen noch ein einmal in die Tasten. Zur Erheiterung der Anwesenden brachte Anneliese Hartl die Geschichte von der Asche des Onkels aus Amerika, mit der die Angehörigen in Deutschland nichts anzufangen wußten. Die Lachmuskeln strapazierte auch der Sketch „Eine Weltreise“ beim Friseur, der von Silvia Spichtinger, Evi Wieland und Hermine gebracht wurde. Diese drei zeichneten auch für Kücheln und Krapfen, sowie Kaffee oder Tee verantwortlich. Ebenso für die kleine Hüpferrunde Likör, was auch zur Steigerung der Stimmung beitrug.

So eilten die Stunden dahin und man war sich einig, so jung kommen wir Rentner nicht mehr zusammen und es war jede Minute des Zusammenseins wert. (fk)

Bilder vom Fasching im Rentnertreff

Auch im Rentnertreff herrschte fröhliche ausgelassene Stimmung!

Neuer Jugendchor

This I belive - Jugendchor gestaltet Gottesdienst

Seit November 2017 proben die Jugendlichen des neuen Jugendchores der Pfarrei St. Martin unter der Leitung von Bianca und Verena Heinrich. Die Begeisterung für die Musik und den Gesang spürt man, wenn man den Proben lauschen konnte.Am Sonntag war es schließlich soweit, dass sie den ersten Gottesdienst in der Pfarrkirche musikalisch gestalteten konnten. Schwungvolle deutsche und englische Lieder interpretierten die neun Jugendlichen mit ihren beiden Chorleiterinnen. Die Begeisterung der Sängerinnen und Sänger übertrug sich schnell auf die Mitfeiernden im Gottesdienst und viele freuen sich schon auf den nächsten Gottesdienst, den die Jugendlichen musikalisch gestalten werden.

Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen!

Verabschiedung der Jugendlektoren.

Teilweise seit bereits neun Jahren haben die Jugendlektoren, die am Sonntag in der Messfeier verabschiedet wurden, ihren Dienst in der Liturgie erfüllt. Bei den Werktagsgottesdiensten übernehmen die jugendlichen Lektorinnen und Lektoren die Lesung und die Fürbitten und in den Messfeiern am Sonntag und Feiertag, die Hinführung zu den Lesungen und die Meditation. Dadurch soll den mitfeiernden Gläubigen ein tieferer Zugang zum Wort Gottes ermöglicht werden, weil die vorgelesenen Perikopen der Bibel in einen größeren Zusammenhang gestellt werden.

Lena Eichner, Sophie Würzbauer und Karolina Zellmeier leiteten in den letzten Jahren die Gruppe und organisierten Gruppenstunden und gemeinsame Aktionen. Im Namen der Pfarrei sagte Pfr. Reinhard Röhrner nochmals herzlich Vergelt's Gott für den treuen Dienst über viele Jahre hinweg und überreichte jedem eine Sicherheitsweste mit dem Aufdruck GLAUBE MACHT SICHER

Vom Brot leben wir

Brot ist ein Grundnahrungsmittel, das für die Grundbedürfnisse des Lebens steht. Wer genug Brot hat, leidet keine Not. Übeall auf der Erde bereiten Menschen Brot als Grundlage der Ernährung. Zudem kann frisches Brot besonders lecker sein und herrlich duften.

Das durften die Erstkommunionkinder am 25. Januar im Gasthof Pritscher in Greilsberg erleben. Sie halfen beim Teig mit und sahen wie aus dem Teig knuspriges Brot wurde.

Während das Brot im Ofen war beschäftigten sich die Kinder mit dem Vorbereitungsbuch. Im Zeichen des Brotes werden sie schon bald Jesus begegnen. Er wird sich in dem verwandelten Brot, das in der Messfeier zu seinem Leib wird, an die jungen Christen verschenken. Er will Teil ihres Lebens werden und so zur Quelle der Kraft für Ihre Aufgaben und Herausforderungen. Ganz ähnlich wie das Brot dem Körper die nötige Kraft gibt.

Jeder kehrte mit einem frischen knusprigen Brot und spannenden Eindrücken nach Hause zurück.

Gott ist wie ein liebender Vater

Am Sonntag besuchten nach der Heiligen Messe wieder rund 30 Kleinkinder mit ihren Eltern den Zwergerlgottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin.

Nach dem Kreuzzeichen und Anzünden der Kerze wurden die Kleinen erst einmal von der Kirchenmaus begrüßt. Diese hatte einen Gebetswürfel dabei.

Anschließend wurde vom Zwergerlteam das Gebet VATER UNSER veranschaulicht.

Die Kinder durften das Team dabei unterstützen und einige Symbole zur Jesuskerze legen und die dazugehörigen Gesten mitmachen.

Musikalisch wurden die kleinen wieder von Gabi Gierl unterstützt.

 

Zum Schluss wurde noch das Ehepaar Tanja und Markus Lorenz verabschiedet, welche die letzen vier Jahre das Team mit vollem Elan für die Kinder und die Kirche unterstützten.

 

Nächster Zwergerlgottesdienst findet am 18. Februar statt.

Kalender der Pfarrei im Jahr des Herrn 2018

Der Pfarreikalender bietet eine Übersicht über die Termine in der Pfarrei St. Martin im Jahr des Herrn 2018. Die Kalender liegen auch in den Kirchen bei den Pfarrbriefen auf und können mitgenommen werden.

Hier können Sie den Kalender digital laden: Initiates file downloadKalender 2018

 

Telefonumstellung Pfarrbüro

Nach Mitteilung vom 26. September ist die Schaltung von der Telekom zu AMPLUS erst am 30. Oktober. Auf Nachfrage wurde uns am 27. Oktober mitgeteilt, dass der Schaltugnstermin nun am 7. Dezember sein soll. So bitte ich in diesen Tagen bei eventuellen Verbindungsprobleme um Nachsicht.

Leider gehört Kommunikation nicht zur Kernkompetenz von Telekommunikationsunternehmen. Bis auf Weiteres ist der Termin auf Nachfrage hin verschoben, Schaltungstermin bleibt offen.